Thema: Delfinschutz

Blog zur IWC-Tagung 2026

Vom 28. September bis 2. Oktober 2026 tagt die Internationale Walfangkommission in Hobart – 40 Jahre nach Inkrafttreten des Walfang-Moratoriums. Erneut liegen Anträge auf dem Tisch, den kommerziellen Walfang wieder zuzulassen. Pro Wildlife ist vor Ort und berichtet täglich aus dem Konferenzraum.

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Walfangkonferenz endet im Jubiläumsjahr enttäuschend

Hobart/München, 2. Oktober 2026. – Bei der 70. Tagung der Internationalen Walfangkommission (IWC) im australischen Hobart sind die entscheidenden Abstimmungen gefallen. Für das Jubiläumsjahr – 80 Jahre IWC, 40 Jahre Walfangverbot – zieht die Artenschutzorganisation Pro Wildlife eine ernüchternde Bilanz: Das Walschutzgebiet im Südatlantik scheiterte zum wiederholten Mal, und die Resolution gegen die Bejagung von Delfinen und Kleinwalen hatte die Schweiz zurückgezogen, noch bevor über den Text verhandelt wurde.

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Aufgeben ohne Not: Schweiz zieht Delfin-Resolution zurück

Hobart/München, 30. September 2026. – Bei der 70. Tagung der Internationalen Walfangkommission (IWC) im australischen Hobart hat die Schweiz am Mittwochmorgen überraschend ihre eigene Resolution zum Schutz von Delfinen und Kleinwalen zurückgezogen – noch bevor die angesetzte Arbeitsgruppe über Änderungen am Text verhandeln konnte.

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Neuer Angriff auf das Walfangverbot – ausgerechnet im Jubiläumsjahr der IWC

Hobart/München, 22. September 2026. – Die Internationale Walfangkommission (IWC) hat in diesem Jahr doppelten Grund zum Feiern: Vor 80 Jahren wurde sie gegründet, seit 40 Jahren gilt ihr Verbot des kommerziellen Walfangs. Doch zum Auftakt der 70. IWC-Tagung, die vom 27. September bis 2. Oktober in Hobart (Australien) stattfindet, warnen die Artenschutzorganisationen WDC und Pro Wildlife vor Rückschritten.

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Weltweite Jagd auf Delfine und Kleinwale

Anders als Großwale unterliegen Delfine und Kleinwale keinem weltweiten Fangverbot der Internationalen Walfangkommission. Es existiert nur ein lückenhafter Flickenteppich aus nationalen Regelungen, die aber häufig unzureichend umgesetzt werden. Jedes Jahr werden mehr als 100.000 von ihnen getötet – zunehmend als Köder für die überfischte Hai- und Thunfischfischerei. Pro Wildlife deckt das weltweite Ausmaß auf und kämpft bei der IWC für eine Resolution gegen die Delfinjagd.

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Frankreichs letzte Orcas vor ungewisser Zukunft

München, 21. Mai 2026. – Die letzten beiden in Frankreich gehaltenen Orcas, Wikie und ihr Sohn Keijo, sollen nach aktuellen Plänen aus dem geschlossenen Marineland Antibes in den Loro Parque auf Teneriffa gebracht werden. Eine Verlegung in den Loro Parque wäre keine Rettung, sondern die Fortsetzung eines Systems, das hochintelligente Meeressäuger für Unterhaltung ausnutzt.

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Kritik an Delfinjagd auf den Färöer-Inseln

Die Färöer-Inseln sind für ihre Treibjagden von normalerweise etwa 600 Grindwalen und 200-300 Delfinen jährlich berüchtigt. Bereits in der ersten Treibjagd 2026 wurden mindestens 125 Grindwale erlegt.

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Delfinarien und Delfinshows in Deutschland

Delfinarien sind leider noch immer ein Besuchermagnet, aber der Unterhaltungs- und vermeintliche Bildungswert solcher Einrichtungen rechtfertigt nicht die Belastungen für die Tiere durch Stress, Krankheiten und verkürzte Lebensdauer.

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60 Jahre Delfinarium Duisburg: Kein Grund zum Feiern

München / Duisburg, 11. Juli 2025. Der Zoo Duisburg feiert am heutigen Tag 60 Jahre...

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Aktuelle Spendenaktion für Delfine

Delfinen helfen – bevor es zu spät ist! Der Chinesische Flussdelfin ist bereits ausgestorben. Der...

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