Aktuelles

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Walfang in Island

Der Walfang in Island wird trotz internationaler Kritik weiterhin betrieben und ist vor allem durch kommerzielle Interessen sowie Exportmärkte, insbesondere nach Japan, geprägt. Er ist weder durch Nachfrage noch durch wissenschaftliche oder kulturelle Gründe überzeugend zu rechtfertigen.

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Die Internationale Walfangkommission (IWC)

Die Internationale Walfangkommission (IWC) ist das 1946 gegründete zwischenstaatliche Gremium, das den Walfang weltweit reguliert und seit 1986 ein Moratorium für den kommerziellen Walfang durchsetzt. Nur drei Länder – Norwegen, Island und Japan – jagen bis heute weiter. Erfahren Sie, wie die IWC funktioniert, warum das Verbot immer wieder unter Druck gerät und was bei der 70. Tagung 2026 auf dem Spiel steht.

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Trophäenjagd auf bedrohte Arten

Deutsche Jagdgäste reisen für Trophäen ins Ausland – und führen die Körperteile bedrohter Arten wie Elefant, Löwe und Nashorn anschließend legal nach Deutschland ein. 2025 registrierte das Bundesamt für Naturschutz 679 solcher Einfuhrvorgänge, und in drei Jahren wurde kein einziger Antrag abgelehnt. Als größter Trophäen-Importeur der EU hätte Deutschland einen wirksamen Hebel, dieses Geschäft zu beenden – bislang nutzt es ihn nicht.

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Weltmeere so warm wie noch nie

Die Weltmeere waren im Juli 2026 so warm wie nie zuvor zu dieser Jahreszeit. Für viele Meeresbewohner sind schon Zehntelgrad entscheidend, und die Folgen sind längst sichtbar: 2025 haben die Warmwasserkorallen als erstes großes Erdsystem einen klimatischen Kipppunkt überschritten. Warum die Ozeane der wichtigste Gradmesser der Klimakrise sind und was die Erwärmung für Seevögel, Fische und ganze Nahrungsnetze bedeutet.

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Drohnenshows statt Feuerwerke

Ob beim Sommerfest oder an Silvester: Feuerwerke lösen bei Wildtieren Panik aus, treiben Vögel aus ihren Nestern und kosten unzählige Tiere das Leben. Dabei gibt es längst tierfreundliche Alternativen – Drohnen- und Lasershows kommen ganz ohne Knall, Feinstaub und Müll aus. Erfahren Sie, wie Sie Ihre Stadt oder Gemeinde zum Umstieg bewegen können, und machen Sie mit.

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JAGD & HUND: Trophäenjagd auf Europas größter Jagdmesse

Die JAGD & HUND in Dortmund ist Europas größte Jagdmesse – und ein zentraler Marktplatz für Trophäenjagdreisen auf Elefant, Löwe, Nashorn und Eisbär. Die Stadt Dortmund ist alleinige Gesellschafterin der Westfalenhallen Unternehmensgruppe. Damit trägt der Stadtrat die politische Verantwortung für die Inhalte der messeeigenen Veranstaltung. Rechtsgutachten zeigen, dass die Stadt die Vermarktung der Trophäenjagd beenden könnte – bislang geschieht das nicht.

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Keulung von Elefanten

In mehreren Ländern Afrikas wird die Keulung von Elefanten wieder diskutiert: Südafrika, Simbabwe, Namibia und Botsuana haben die Tötung tausender Tiere angekündigt oder genehmigt – mal mit Verweis auf Überpopulation, mal auf Dürre. Belastbare wissenschaftliche Belege fehlen dabei meist, und hinter vielen Abschussplänen stehen wirtschaftliche Interessen wie der Handel mit Elfenbein. Warum Massentötungen keine Lösung sind:

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Frankreich stoppt Trophäen-Importe bedrohter Arten

München, 03. August 2026. – Frankreich geht beim Schutz bedrohter Wildtiere einen wichtigen Schritt weiter und weitet sein Einfuhrverbot für Jagdtrophäen aus. Damit setzt das Land ein deutliches Signal gegen die Trophäenjagd und für den Schutz bedrohter Tierarten. Pro Wildlife begrüßt die Entscheidung und fordert, dass auch Deutschland und die EU beim Import von Trophäen gefährdeter Arten konsequenter handeln.

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Löwen: ausgebeutet für Trophäen und Tourismus

Löwen sind Symbol der afrikanischen Wildnis – doch ihr Überleben ist bedroht. Für Trophäen, Gatterjagd, Tourismus und den Handel mit ihren Knochen werden die Tiere auf vielfältige Weise ausgebeutet. Erfahren Sie, wie die kommerzielle Löwenzucht funktioniert, warum Trophäenjagd ganze Rudel gefährdet und was sich gegen die Ausbeutung der Großkatzen tun lässt.

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