Aktuelles

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Wildtierkriminalität

Elfenbein, Nashorn-Horn, Pangolinschuppen, Papageien: Der illegale Wildtierhandel betrifft weltweit rund 4.000 Arten. Am Ende der Handelskette stehen wir als Konsumierende – ob als Nahrung, Arznei, „Haustier" oder Luxusgut entscheidet die Nachfrage über das Schicksal ganzer Populationen. Wie dieses lukrative Geschäft funktioniert, welche Folgen es für Arten und Ökosysteme hat und was Pro Wildlife mit Recherchen, Vollzugshilfe vor Ort und politischer Arbeit dagegen tut.

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Walfang in Norwegen

Norwegen ist das größte Walfangland der Welt und tötet seit Jahren mehr Zwergwale als Japan und Island – weitgehend unbeachtet von der Weltöffentlichkeit. Für 2026 hat das Land seine selbst gesetzte Quote auf 1.641 Tiere erhöht, während die Nachfrage nach Walfleisch im Inland auf rund 1 Prozent gefallen ist. Warum der Staat den Walfang trotzdem mit Subventionen am Leben hält und was Norwegens eigene Daten über Trächtigkeit und Tierschutz verraten, lesen Sie hier.

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Wildtiere im Zirkus: Warum Deutschland noch kein Verbot hat

Fast ganz Europa hat Wildtiere im Zirkus verboten oder eingeschränkt – Deutschland ist der einzige EU-Mitgliedstaat ganz ohne verbindliche nationale Regelung. Wir zeichnen nach, wie ein bundesweites Verbot hierzulande über Jahre immer wieder scheiterte, warum halbherzige Teilverbote nicht ausreichen und weshalb Zirkus-Wildtiere auch ein erhebliches Sicherheitsrisiko sind. Ein Blick auf den europäischen Vergleich zeigt, wie weit andere Länder Deutschland inzwischen voraus sind.

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Klimawandel: Die Folgen für Wildtiere

Der Klimawandel trifft Wildtiere rund um den Globus – vom Eisbär auf schwindendem Meereis über verweiblichte Meeresschildkröten bis zum Menschenaffen im schrumpfenden Regenwald. Steigende Temperaturen, verschobene Jahreszeiten und Dürren verändern Lebensräume schneller, als sich viele Arten anpassen können. Dabei ist die Erderhitzung nicht die häufigste Ursache des Artensterbens, aber die am schnellsten wachsende – und verstärkt alle anderen. Wir zeigen, welche Arten schon heute leiden und was jetzt hilft.

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Fakten und Fiktion

Sobald wir bestimmte Themen posten, tauchen sie auf: „Es gibt keinen Klimawandel", „Windräder rotten die Vögel aus", „zu viele Wölfe". Manches sind ehrliche Irrtümer, manches gezielte Desinformation, die Zweifel säen und vom eigentlichen Problem ablenken soll. Wir nehmen die häufigsten Mythen und Verschwörungserzählungen rund um Klima und Artenschutz auseinander – vom Eisbär über den Wolf bis zum Korallenriff, Behauptung für Behauptung, mit belegten Fakten und Quellen.

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Fakten zur Trophäenjagd

Jedes Jahr werden weltweit zehntausende Wildtiere getötet, um besonders große oder herausragende Trophäen – zum Beispiel Stoßzähne, Hörner, oder Felle – zu erwerben. Je seltener eine Art ist, desto teurer ist der Abschuss. Selbst vor vom Aussterben bedrohten und streng geschützten Arten, wie Elefant, Nashorn, Leopard oder Löwe, wird nicht halt gemacht. Um dieses blutige Hobby zu rechtfertigen, schiebt die Jagdlobby Argumente vor, die einer wissenschaftlichen Überprüfung nicht standhalten. Hier werden diese Behauptungen mit Fakten widerlegt.

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Weltweite Jagd auf Delfine und Kleinwale

Anders als Großwale unterliegen Delfine und Kleinwale keinem weltweiten Fangverbot der Internationalen Walfangkommission. Es existiert nur ein lückenhafter Flickenteppich aus nationalen Regelungen, die aber häufig unzureichend umgesetzt werden. Jedes Jahr werden mehr als 100.000 von ihnen getötet – zunehmend als Köder für die überfischte Hai- und Thunfischfischerei. Pro Wildlife deckt das weltweite Ausmaß auf und kämpft bei der IWC für eine Resolution gegen die Delfinjagd.

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Aquakultur – Massentierhaltung unter Wasser

Aquakultur gilt als Lösung für leergefischte Meere – doch die Massenzucht verlagert das Problem oft nur. Für Fischmehl landen weiterhin riesige Mengen Wildfisch im Netz, Abwässer überdüngen die Küsten, entkommene Zuchttiere gefährden wildlebende Populationen, und hunderte Milliarden Tiere leben unter fragwürdigen Bedingungen. Was die weltweit am schnellsten wachsende tierische Lebensmittelproduktion für Wildtiere, Umwelt und Tierwohl bedeutet – mit aktuellen FAO-Zahlen 2026.

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Aktuelle Spendenaktion Elefanten retten

Wanzelu und Kabika haben ihre Mütter verloren und mussten bereits als kleine Elefantenkinder ganz allein ums Überleben kämpfen. Jetzt sind sie gerettet, doch bis sie eines Tages selbstständig in der Wildnis leben können, brauchen sie Nahrung, medizinische Versorgung und Schutz. Mit Ihrer Spende schenken Sie Wanzelu, Kabika und anderen Elefantenwaisen die Chance auf ein Leben in Freiheit.

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