Aktuelles

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10 Argumente gegen Fischkonsum

Gesund und mit gutem Gewissen genießbar? Bei Meeresfisch hält beides kaum stand. Überfischte Meere, bis zu 300.000 tote Delfine im Beifang, qualvolles Ersticken an Bord, Schadstoffe im Filet und eine Aquakultur, die die Meere zusätzlich belastet – die Gründe gegen Meeresfisch reichen weit. Pro Wildlife bündelt die zehn wichtigsten und zeigt, warum selbst das MSC-Siegel und Meeresschutzgebiete keine Entwarnung bedeuten.

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Fischkonsum in Deutschland und weltweit

Fisch gilt vielen als gesund und selbstverständlich – doch hinter dem deutschen Fischhunger stehen überfischte Meere und weite Importwege. Rund 15 Kilogramm Fisch und Meeresfrüchte verbraucht jede Person in Deutschland pro Jahr, über 80 Prozent davon importiert; schon im März sind die heimischen Vorräte rechnerisch aufgebraucht. Diese Seite bündelt die aktuellen Zahlen dazu, wie viel Fisch wir essen und woher er stammt.

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Wale sind Klimaschützer

Wale sind wichtige Verbündete im Kampf gegen die Klimakrise: Ein einziger Großwal speichert über sein Leben rund 33 Tonnen CO₂ und düngt mit seinen Ausscheidungen das Phytoplankton, das die Hälfte unseres Sauerstoffs erzeugt. Doch der Walfang hat die Großwal-Populationen um bis zu 90 Prozent verringert und damit auch die Kohlenstoffspeicher der Meere geschwächt. Warum Walschutz zugleich Klimaschutz ist:

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Walfang

Wofür werden Wale gejagt, ist Walfang noch erlaubt und wer betreibt ihn heute? Im 20. Jahrhundert wurden rund drei Millionen Wale getötet; seit 1986 gilt ein Moratorium, das nur noch Norwegen, Island und Japan umgehen. Diese Übersicht beantwortet die wichtigsten Fragen und führt zu allen Details.

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Warum Wale stranden

Der Buckelwal „Timmy" bewegte 2026 Millionen, als er sich in die Ostsee verirrte und mehrfach strandete – ein Einzelfall, der ein weltweites Problem sichtbar macht. Neben natürlichen Ursachen treiben heute Plastik, Gifte und Unterwasserlärm Wale und Delfine an den Strand. Diese Seite erklärt die Hintergründe, zeigt die Hotspots und sagt, wie man gestrandeten Tieren hilft.

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So grausam ist Walfang

Walfang lässt sich nicht tierschutzgerecht durchführen: Wale werden mit Explosivharpunen getötet, doch weil der Schütze von einem schwankenden Schiff auf einen tauchenden Wal zielt, sind Fehlschüsse und ein langer Todeskampf vorprogrammiert. Norwegens eigene Meldedaten zeigen für 2021–2025 mindestens 491 Fehlschüsse, und Islands Veterinärbehörde hält die Finnwaljagd für nicht tierschutzkonform. Warum die Grausamkeit in der Methode selbst liegt:

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Walfang in Japan

Japan bestimmt seit Jahrzehnten die internationale Walfang-Debatte: 2019 trat es aus der Internationalen Walfangkommission aus und betreibt seither offen kommerziellen Walfang – seit 2024 mit einem neuen Fabrikschiff und erstmals wieder auf den bedrohten Finnwal. Zugleich lenkt Tokio die Pro-Walfang-Länder von außen und sucht mit Walfleisch-Automaten und Kosmetik verzweifelt nach Konsumenten für ein Fleisch, das kaum jemand will. Wie das zusammenpasst, lesen Sie hier.

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Walfang in Norwegen

Norwegen ist das größte Walfangland der Welt und tötet seit Jahren mehr Zwergwale als Japan und Island – weitgehend unbeachtet von der Weltöffentlichkeit. Für 2026 hat das Land seine selbst gesetzte Quote auf 1.641 Tiere erhöht, während die Nachfrage nach Walfleisch im Inland auf rund 1 Prozent gefallen ist. Warum der Staat den Walfang trotzdem mit Subventionen am Leben hält und was Norwegens eigene Daten über Trächtigkeit und Tierschutz verraten, lesen Sie hier.

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Walfang in Island

Island ist eines der letzten drei Länder der Welt, das noch kommerziellen Walfang betreibt – im Zentrum steht die Jagd auf den bedrohten Finnwal, betrieben von einem einzigen Unternehmen. Nach zwei Jahren ohne Fang wurde die Jagd im Juni 2026 wieder aufgenommen, während die Regierung ein Walfangverbot für Herbst 2026 ankündigt. Warum ein einzelner Millionär die Finnwaljagd am Leben hält und ob Island bald aussteigt, lesen Sie hier.

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