Aktuelles

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Wildtiere im Zirkus: Warum Deutschland noch kein Verbot hat

Fast ganz Europa hat Wildtiere im Zirkus verboten oder eingeschränkt – Deutschland ist der einzige EU-Mitgliedstaat ganz ohne verbindliche nationale Regelung. Wir zeichnen nach, wie ein bundesweites Verbot hierzulande über Jahre immer wieder scheiterte, warum halbherzige Teilverbote nicht ausreichen und weshalb Zirkus-Wildtiere auch ein erhebliches Sicherheitsrisiko sind. Ein Blick auf den europäischen Vergleich zeigt, wie weit andere Länder Deutschland inzwischen voraus sind.

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Klimawandel: Die Folgen für Wildtiere

Der Klimawandel trifft Wildtiere rund um den Globus – vom Eisbär auf schwindendem Meereis über verweiblichte Meeresschildkröten bis zum Menschenaffen im schrumpfenden Regenwald. Steigende Temperaturen, verschobene Jahreszeiten und Dürren verändern Lebensräume schneller, als sich viele Arten anpassen können. Dabei ist die Erderhitzung nicht die häufigste Ursache des Artensterbens, aber die am schnellsten wachsende – und verstärkt alle anderen. Wir zeigen, welche Arten schon heute leiden und was jetzt hilft.

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Fakten und Fiktion

Sobald wir bestimmte Themen posten, tauchen sie auf: „Es gibt keinen Klimawandel", „Windräder rotten die Vögel aus", „zu viele Wölfe". Manches sind ehrliche Irrtümer, manches gezielte Desinformation, die Zweifel säen und vom eigentlichen Problem ablenken soll. Wir nehmen die häufigsten Mythen und Verschwörungserzählungen rund um Klima und Artenschutz auseinander – vom Eisbär über den Wolf bis zum Korallenriff, Behauptung für Behauptung, mit belegten Fakten und Quellen.

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Fakten zur Trophäenjagd

Jedes Jahr werden weltweit zehntausende Wildtiere getötet, um besonders große oder herausragende Trophäen – zum Beispiel Stoßzähne, Hörner, oder Felle – zu erwerben. Je seltener eine Art ist, desto teurer ist der Abschuss. Selbst vor vom Aussterben bedrohten und streng geschützten Arten, wie Elefant, Nashorn, Leopard oder Löwe, wird nicht halt gemacht. Um dieses blutige Hobby zu rechtfertigen, schiebt die Jagdlobby Argumente vor, die einer wissenschaftlichen Überprüfung nicht standhalten. Hier werden diese Behauptungen mit Fakten widerlegt.

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Weltweite Jagd auf Delfine und Kleinwale

Anders als Großwale unterliegen Delfine und Kleinwale keinem weltweiten Fangverbot der Internationalen Walfangkommission. Es existiert nur ein lückenhafter Flickenteppich aus nationalen Regelungen, die aber häufig unzureichend umgesetzt werden. Jedes Jahr werden mehr als 100.000 von ihnen getötet – zunehmend als Köder für die überfischte Hai- und Thunfischfischerei. Pro Wildlife deckt das weltweite Ausmaß auf und kämpft bei der IWC für eine Resolution gegen die Delfinjagd.

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Aquakultur – Massentierhaltung unter Wasser

Aquakultur gilt als Lösung für leergefischte Meere – doch die Massenzucht verlagert das Problem oft nur. Für Fischmehl landen weiterhin riesige Mengen Wildfisch im Netz, Abwässer überdüngen die Küsten, entkommene Zuchttiere gefährden wildlebende Populationen, und hunderte Milliarden Tiere leben unter fragwürdigen Bedingungen. Was die weltweit am schnellsten wachsende tierische Lebensmittelproduktion für Wildtiere, Umwelt und Tierwohl bedeutet – mit aktuellen FAO-Zahlen 2026.

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Aktuelle Spendenaktion Elefanten retten

Wanzelu und Kabika haben ihre Mütter verloren und mussten bereits als kleine Elefantenkinder ganz allein ums Überleben kämpfen. Jetzt sind sie gerettet, doch bis sie eines Tages selbstständig in der Wildnis leben können, brauchen sie Nahrung, medizinische Versorgung und Schutz. Mit Ihrer Spende schenken Sie Wanzelu, Kabika und anderen Elefantenwaisen die Chance auf ein Leben in Freiheit.

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10 Argumente gegen Fischkonsum

Gesund und mit gutem Gewissen genießbar? Bei Meeresfisch hält beides kaum stand. Überfischte Meere, bis zu 300.000 tote Delfine im Beifang, qualvolles Ersticken an Bord, Schadstoffe im Filet und eine Aquakultur, die die Meere zusätzlich belastet – die Gründe gegen Meeresfisch reichen weit. Pro Wildlife bündelt die zehn wichtigsten und zeigt, warum selbst das MSC-Siegel und Meeresschutzgebiete keine Entwarnung bedeuten.

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Fischkonsum in Deutschland und weltweit

Fisch gilt vielen als gesund und selbstverständlich – doch hinter dem deutschen Fischhunger stehen überfischte Meere und weite Importwege. Rund 15 Kilogramm Fisch und Meeresfrüchte verbraucht jede Person in Deutschland pro Jahr, über 80 Prozent davon importiert; schon im März sind die heimischen Vorräte rechnerisch aufgebraucht. Diese Seite bündelt die aktuellen Zahlen dazu, wie viel Fisch wir essen und woher er stammt.

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