Aktuelles

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Frankreich stoppt Trophäen-Importe bedrohter Arten

München, 03. August 2026. – Frankreich geht beim Schutz bedrohter Wildtiere einen wichtigen Schritt weiter und weitet sein Einfuhrverbot für Jagdtrophäen aus. Damit setzt das Land ein deutliches Signal gegen die Trophäenjagd und für den Schutz bedrohter Tierarten. Pro Wildlife begrüßt die Entscheidung und fordert, dass auch Deutschland und die EU beim Import von Trophäen gefährdeter Arten konsequenter handeln.

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Löwenfarmen: Tierquälerei für den Tourismus

In Südafrika fristen tausende Löwen ihr Leben in Zuchtfarmen. Die Tiere dienen zunächst als Touristenattraktion (Löwenkuscheln, Spaziergänge), bevor sie für die Gatterjagd abgeschossen oder ihre Körper für den Handel mit Knochen ausgeschlachtet werden. Pro Wildlife zeigt, wie die Löwenzuchtindustrie funktioniert und was Reisende gegen diese grausame Industrie tun können.

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Tiergarten Nürnberg tötet gesunde Paviane: Was Sie dazu wissen sollten  

Die Tötung von zwölf gesunden Pavianen im Tiergarten Nürnberg 2025 hat eine breite Debatte über Zoos, Artenschutz und den Umgang mit sogenannten „überzähligen“ Tieren ausgelöst. Warum kam es zu dieser Entscheidung – und welche Fragen wirft sie aus Sicht des Tier- und Artenschutzes auf? Die wichtigsten Hintergründe und unsere Einschätzung finden Sie hier.

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Ein Jahr nach der Pavian-Tötung: Tiergarten Nürnberg setzt verantwortungslose Zucht fort

München / Nürnberg, 22. Juli 2026. Ein Jahr nach der Tötung von zwölf gesunden Guinea-Pavianen im Tiergarten Nürnberg am 29. Juli 2025 züchtet der Zoo unbeirrt weiter: Neun weitere Pavianbabys kamen seither zur Welt – nur zwei haben überlebt, sieben starben. Währenddessen dauern die strafrechtlichen Ermittlungen gegen die Zooleitung weiter an.

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Die Rote Liste der gefährdeten Arten

Die Rote Liste der IUCN zeigt, welche Tier- und Pflanzenarten weltweit vom Aussterben bedroht sind – und macht deutlich, wie dramatisch der Verlust der Artenvielfalt inzwischen ist. Erfahren Sie, wie die Gefährdung von Arten bewertet wird und warum die Rote Liste ein unverzichtbares Instrument für den Artenschutz ist.

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Korallensterben in den Weltmeeren

Korallenriffe sind das erste große Ökosystem der Erde, das einen Klima-Kipppunkt überschritten hat. Rekordtemperaturen lösten mit der vierten globalen Korallenbleiche das schwerste je gemessene Riffsterben aus, und inzwischen gelten 44 Prozent aller Warmwasser-Korallenarten als bedroht. Warum die Riffe sterben, was sie zusätzlich bedroht – und wie wir ihnen helfen können.

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Weltmeere so warm wie noch nie

Die Weltmeere waren im Juni 2026 so warm wie nie zuvor zu dieser Jahreszeit. Für viele Meeresbewohner sind schon Zehntelgrad entscheidend, und die Folgen sind längst sichtbar: 2025 haben die Warmwasserkorallen als erstes großes Erdsystem einen klimatischen Kipppunkt überschritten. Warum die Ozeane der wichtigste Gradmesser der Klimakrise sind und was die Erwärmung für Seevögel, Fische und ganze Nahrungsnetze bedeutet.

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Souvenir oder Straftat? Was im Urlaubsgepäck nichts verloren hat

München, 02. Juli 2026. – Korallen, Muscheln oder Walsalami: Was im Urlaub als harmloses Souvenir erscheint, kann bedrohte Arten gefährden – und bei der Einreise teuer werden. Allein 2025 beschlagnahmte der deutsche Zoll mehr als 56.000 geschützte Tiere, Pflanzen und daraus hergestellte Produkte. Wir zeigen, welche Mitbringsel im Koffer nichts verloren haben.

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Hungernde Wale, steigende Fangzahlen: Norwegens Walfang auf Rekordkurs

München, 29. Juni 2026. – Norwegens Walfangflotte hat seit Saisonstart Anfang April bereits 303 Zwergwale getötet – mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres (285 Tiere). Zugleich schlagen die Walfänger selbst Alarm: Viele der erlegten Tiere sind ungewöhnlich mager, die Speckschicht deutlich dünner als sonst, und das Durchschnittsgewicht liegt klar unter dem, was für diese Jahreszeit normal wäre.

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