Aktuelles

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Weltmeere so warm wie noch nie

Die Weltmeere waren im Juni 2026 so warm wie nie zuvor zu dieser Jahreszeit. Für viele Meeresbewohner sind schon Zehntelgrad entscheidend, und die Folgen sind längst sichtbar: 2025 haben die Warmwasserkorallen als erstes großes Erdsystem einen klimatischen Kipppunkt überschritten. Warum die Ozeane der wichtigste Gradmesser der Klimakrise sind und was die Erwärmung für Seevögel, Fische und ganze Nahrungsnetze bedeutet.

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Souvenir oder Straftat? Was im Urlaubsgepäck nichts verloren hat

München, 02. Juli 2026. – Korallen, Muscheln oder Walsalami: Was im Urlaub als harmloses Souvenir erscheint, kann bedrohte Arten gefährden – und bei der Einreise teuer werden. Allein 2025 beschlagnahmte der deutsche Zoll mehr als 56.000 geschützte Tiere, Pflanzen und daraus hergestellte Produkte. Wir zeigen, welche Mitbringsel im Koffer nichts verloren haben.

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Hungernde Wale, steigende Fangzahlen: Norwegens Walfang auf Rekordkurs

München, 29. Juni 2026. – Norwegens Walfangflotte hat seit Saisonstart Anfang April bereits 303 Zwergwale getötet – mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres (285 Tiere). Zugleich schlagen die Walfänger selbst Alarm: Viele der erlegten Tiere sind ungewöhnlich mager, die Speckschicht deutlich dünner als sonst, und das Durchschnittsgewicht liegt klar unter dem, was für diese Jahreszeit normal wäre.

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Erste Finnwale getötet – Exklusivaufnahmen aus Island verfügbar

Hvalfjörður / München, 23. Juni 2026. – Nur drei Tage nach dem Auslaufen der isländischen Walfangflotte sind die ersten Finnwale dieser Saison tot: Das Fangschiff „Hvalur 9“ hat zwei Tiere harpuniert und in die Walfangstation in Hvalfjörður gebracht, wo die Finnwale anschließend unter freiem Himmel zerlegt werden.

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Island nimmt Finnwal-Jagd wieder auf: Ein Multimillionär, 150 Finnwale

München, 19. Juni 2026. – Der Startschuss zur Finnwaljagd ist gefallen: Die beiden isländischen Walfangschiffe haben den Hafen verlassen. Damit setzt der isländische Walfänger und Millionär Kristján Loftsson nach zwei Jahren Pause die grausame Finnwal-Jagd fort – trotz schwindender Nachfrage, einem Korruptionsskandal um seine Fanglizenzen und einer bereits angekündigten Gesetzesvorlage für ein Walfangverbot.

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Reptilienschmuggel: Handel ohne Grenzen

Seltene Reptilien erzielen auf dem internationalen Haustiermarkt hohe Preise. Dafür werden sie oft illegal aus der Wildnis entnommen und rund um den Globus gehandelt. Was als exklusives Hobby beginnt, endet oft in Tierleid und der Ausbeutung bedrohter Arten. Erfahren Sie, warum dieser Handel eine ernsthafte Gefahr für den Artenschutz darstellt.

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Trophäenjagd auf bedrohte Arten

Allein in Afrika gehen jedes Jahr mehr als 18.000 Ausländer auf Trophäenjagd und töten dabei mehr als 120.000 Wildtiere. Elefanten, Leoparden, Löwen, Geparde, Nashörner, Eisbären, Braunbären, Flusspferde, Affen und Wölfe gehören zu den bedrohten und geschützten Tierarten, deren Trophäen ganz legal nach Deutschland importiert werden.

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Trophäenjagd-Importe auf Rekordniveau: Deutschland lässt weiter Trophäen bedrohter Arten ins Land

München, 29. Mai 2026. – Deutschland bleibt ein zentraler Absatzmarkt für Jagdtrophäen international geschützter Arten. Das zeigen neue Zahlen der Bundesregierung: Allein 2025 wurden 679 Einfuhrvorgänge für Jagdtrophäen nach Deutschland registriert. Damit summieren sich in den vergangenen zehn Jahren die Importe auf 6.422 Einfuhrvorgänge.

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Borneo brennt: Jetzt Orang-Utans retten

Die Waldbrände auf Borneo bedrohen Orang-Utans und Regenwald akut. Mit Ihrer Spende helfen Sie, Rettungsteams für Feuer- und Tierschutzeinsätze auszurüsten, verletzte Orang-Utans medizinisch zu versorgen und vertriebene Tiere in sichere Waldgebiete umzusiedeln. Helfen Sie jetzt!

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