Pro Wildlife - Aktuell

Zu Weihnachten sinnvoll schenken

Eisbär&Junges(c)USFWSGeschenk-Patenschaften retten Wildtiere

Für alle, die noch ein Weihnachtsgeschenk suchen: Bis Montag, den 22. Dezember, können wir die persönlichen Urkunden für Geschenkpaten rausschicken! Wer kurzfristig einen Tierfreund zu den Festtagen mit einem sinnvollen und nachhaltigen Präsent beglücken möchte, der kann noch immer zugreifen - bis zum 22. Dezember 14.00 nehmen wir noch Geschenk-Patenschaften an. Ob Elefanten, Affen, Delfine & Wale oder Eisbären: Mit nur 60 Euro im Jahr helfen die Paten, Wildtiere vor Jagd und Wilderei zu schützen.

>> Zu den Geschenk-Patenschaften!


Indonesien: Happy-End für beschlagnahmte Plumploris

AusgewilderterPlumplori(c)IAR_Indonesia96 Tiere wieder in Freiheit

Vor einem Jahr, im Dezember 2013, beschlagnahmten die Behörden in Jakarta 238 streng geschützte Plumploris, die aus "Haustiere" auf dem Markt verkauft werden sollten. Die Auffangstation Ciapus platzte aus allen Nähten, Pro Wildlife sicherte mit 7.500 Euro die Erstversorgung der Neuankömmlinge. Viele von ihnen waren in schlechter Verfassung, sie brauchten intensive Pflege. Seither konnten 96 der nachtaktiven Äffchen wieder in sichere Waldgebiete entlassen werden - 26 von ihnen erst jüngst. Die Tiere sind mit kleinen Sendern versehen, damit Ciapus im Auge hat, wie es ihren Schützlingen geht. Jedoch brauchen noch immer dutzende Plumploris die Pflege der Station. Mehr zum Projekt...

>> Werden Sie Affenpate


Grausamer Fang von Elefantenkindern in Simbabwe

Jungelefant(c)CareforthewildGeplanter Zoo-Export löst internationalen Protest aus

Elefantenkälber, Löwen und Rappen-Antilopen sollen aus Simbabwes Hwange Nationalpark entführt worden sein – für ausländische Vergnügungsparks! Fang und Trennung von ihren Herden sind für die Tiere grausam. Viele von ihnen sterben an den Folgen der brutalen Umsiedlung (wie drei Elefantenbabys, die 2012 nach China exportiert wurden) oder sie leiden jahrelang körperlich und seelisch unter schlechten Haltungsbedingungen. Pro Wildlife protestiert mit fast 200 Tierschutzorganisationen aus aller Welt dagegen. Bitte helfen Sie uns – schreiben Sie an die Regierung in Simbabwe!

>> Protestieren Sie hier!


Kamerun: Affenkinder brauchen Ihre Hilfe!

GorillakindBolo(c)GOhlenbostelEbola-Krise lässt Einnahmen im Affenwaisenhaus sinken

Das Affenwaisenhaus in Kamerun lockt jährlich 40.000 Besucher an - normalerweise zumindest. Doch aus Angst vor Ebola bleiben die Besucher seit Monaten fern, auch wenn Kamerun gar kein Risiko-Gebiet ist. Fatal an der Panik: Die Eintrittsgelder finanzieren normalerweise einen Großteil der Futterkosten für die über 230 Schimpansen, Gorillas, Drills und Meerkatzen der Station. Die Leiterin der Station, Dr. Ainare Idoiaga, bittet um dringende Hilfe. Bis Weihnachten sind die Futterkosten dank SOS-Spenden noch gesichert - doch was dann? Mehr zum Affenwaisenhaus...

>> Ihre Spende sichert Futter für die Affenwaisen!


Vom illegalen Wildfang zum Terrarientier

GrueneWaldagame_Calotes-calotes(c)Gihan_JayaweeraGestohlen in der Heimat – frei verkäuflich in der EU

In der EU sind bedrohte Tiere frei verkäuflich, die in ihren Herkunftsländern geschützt sind und illegal gefangen und außer Landes geschafft wurden. Ab dann haben die Schmuggler nichts mehr zu befürchten. Wie Pro Wildlife-Recherchen zeigen, haben sich professionelle Tierschmuggler auf solche national geschützte Arten spezialisiert, denn dies verspricht maximalen Profit bei minimalem Risiko. Hunderte, teils gar tausende Euro zahlen Sammler in Europa für solch ein seltenes Exemplar aus Indonesien, Sri Lanka oder Guatemala. Pro Wildlife fordert eine dringende Verschärfung der EU-Artenschutzverordnung. Mehr zum Exotenhandel...


Abschied von Elefanten in Ketten?

KettenMitSpitzen(c)PrivatErste Reiseanbieter werden elefantenfreundlich

Gewalt und Einsamkeit bestimmen in aller Regel das Leben von Elefanten in Gefangenschaft. Um den Willen der gefährlichen Wildtiere zu brechen und sie für den Tourismus einsetzen zu können, werden bereits Jungtiere brutal misshandelt. Dennoch boomt der Elefantentourismus. Pro Wildlife hat 19 Reiseveranstalter über die Tier- und Artenschutzprobleme informiert, die mit Angeboten einhergehen, die Touristen den direkten Kontakt mit den Tieren ermöglichen. Mit Erfolg: Erste Reiseanbieter haben zugesagt, zukünftig auf elefantenfreundliche Angebote zu setzen. Lesen Sie mehr ....

>> Presseinfo zu den Reaktionen der Reiseanbieter