Pro Wildlife - Aktuell


Erfolg in Kamerun: Riesige Palmölplantage auf Eis gelegt

Nigeria_Schimpanse(c)LWC70.000 Hektar Regenwaldgebiet vorerst gerettet

Seit Frühjahr 2011 kämpft Pro Wildlife gegen die Zerstörung eines wertvollen Waldgebietes im Südwesten Kameruns. Ausgerechnet im Zufluchtsgebiet der stark bedrohten Nigeria-Schimpansen wollte die US-Investmentfirma Herakles Farms die riesige Fläche roden, um dort eine Palmöl-Plantage anzulegen. Wir organisierten Protestkampagnen, schrieben ein Umweltgutachten und appellierten an die kamerunische Regierung. Lange schien es, als wäre all dies umsonst. Nun erreicht uns die Nachricht, dass das Forstministerium Kameruns doch noch das Projekt gestoppt hat. Lesen Sie mehr...

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Bundestag diskutiert über DeDelfinarium Algarve(c)PWfinarien

Tier- und Artenschutzprobleme durch Delfinshows

Auslaufmodell Delfinarium: In England schlossen bereits alle 31 Einrichtungen, das letzte in der Schweiz gibt Ende 2013 seine Delfine ab - und auch in in Deutschland sind nur zwei übrig: Nürnberg und Duisburg. Mitte Mai beschäftigte sich der Bundestag mit einem Antrag der Grünen, die Delfinhaltung in Deutschland zu beenden. Die Debatte im Agrarausschuss bestätigte viele Probleme: Hohe Sterblichkeit, Psychopharmaka-Einsatz, zu wenig Platz. Lesen Sie unsere Stellungnahme für den Bundestag...

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Orang-Utans verhungern auf Palmölplantage

Orang-Utan(c)EIA SOS-Hilferuf für Menschenaffen

In Indonesien kämpfen Tierschützer verzweifelt um den Zugang zu einer Palmölkonzession, auf der mehrere Orang-Utans in einem lebensbedrohlichen Zustand vor sich hin vegetieren. Die Verwüstung des Geländes für den Anbau der Ölpalmen hat ihnen jegliche Lebensgrundlage genommen. In einer ersten Rettungsaktion konnten die Aktivisten vier Orang-Utans in äußerst schlechtem Zustand retten, versorgen und in einem nahe gelegenen Nationalpark wieder aussetzen. Das Palmölunternehmen verweigert den Helfern den Zutritt. Lesen Sie mehr...

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Sambia: Eine zweite Chance für verwaiste Elefanten

Elefantenwaisenkind Rufunsa(c)DSWFElefantenkinder brauchen unsere Hilfe! 

Weltweit hat die Wilderei auf Elefanten erschreckende Ausmaße angenommen. Während die Wilderer ganze Herden abschlachten, bleiben die Elefantenkälber oft verloren zurück. Ohne die nährstoffreiche Milch ihrer Mütter können sie nicht überleben. Das GRI-Elefantenwaisenhaus in Sambia nimmt sich solch wehrloser Jungtiere an. In der Auffangstation werden sie rund um die Uhr betreut. Sobald die Kälber keine Muttermilch mehr brauchen, werden sie in dem Kafue National Park ausgewildert.

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>> Lesen Sie mehr über die Auffangstation in Sambia


Wildtiere als Wegwerfware

GruenerLeguan(c)EreenegeeExotenschwemme in Tierheimen

Leguane, Schlangen, Geckos: Der Handel mit Reptilien boomt - viele kaufen die Tiere, weil sie als "hipper" gelten als Meerschweinchen, weil einige Arten bereits für wenige Euro zu haben sind oder weil die Jungtiere so niedlich ausschauen. Doch oft kommt die Ernüchterung, wenn die Reptilien größer, gefräßig oder gar gefährlich im Handling werden. Und immer mehr dieser lästig gewordenen Tiere werden einfach in die Natur gekippt. Die wenigen vorhandenen Reptilienauffangstationen quillen bereits über, Tierheime müssen ausbauen und sind mit dem wachsenden Artenspektrum überfordert. Und im Winter sterben viele der ausgesetzten wechselwarmen Reptilien, bevor sie gefunden werden. Lesen Sie mehr...

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