Pro Wildlife - Aktuell

Zu Weihnachten sinnvoll schenken

Eisbär&Junges(c)USFWSGeschenk-Patenschaften retten Wildtiere

Für alle, die noch ein Weihnachtsgeschenk suchen: Bis Montag, den 22. Dezember, können wir die persönlichen Urkunden für Geschenkpaten rausschicken! Wer kurzfristig einen Tierfreund zu den Festtagen mit einem sinnvollen und nachhaltigen Präsent beglücken möchte, der kann noch immer zugreifen.
Ob Elefanten, Affen, Delfine & Wale oder Eisbären: Mit nur 60 Euro im Jahr helfen die Paten, Wildtiere vor Jagd und Wilderei zu schützen.

>> Zu den Geschenk-Patenschaften!


Kamerun: Affenkinder brauchen Ihre Hilfe!

GorillakindBolo(c)GOhlenbostelEbola-Krise lässt Einnahmen im Affenwaisenhaus sinken

Das Affenwaisenhaus in Kamerun lockt jährlich 40.000 Besucher an - normalerweise zumindest. Doch aus Angst vor Ebola bleiben die Besucher seit Monaten fern, auch wenn Kamerun gar kein Risiko-Gebiet ist. Fatal an der Panik: Die Eintrittsgelder finanzieren normalerweise einen Großteil der Futterkosten für die über 230 Schimpansen, Gorillas, Drills und Meerkatzen der Station. Die Leiterin der Station, Dr. Ainare Idoiaga, bittet um dringende Hilfe. Bis Weihnachten sind die Futterkosten dank SOS-Spenden noch gesichert - doch was dann? Mehr zum Affenwaisenhaus...

>> Ihre Spende sichert Futter für die Affenwaisen!


Grausamer Fang von Elefantenkindern in Simbabwe

Jungelefant(c)CareforthewildGeplanter Zoo-Export löst internationalen Protest aus

Elefantenkälber, Löwen und Rappen-Antilopen sollen aus Simbabwes Hwange Nationalpark entführt worden sein – für ausländische Vergnügungsparks! Fang und Trennung von ihren Herden sind für die Tiere grausam. Viele von ihnen sterben an den Folgen der brutalen Umsiedlung (wie drei Elefantenbabys, die 2012 nach China exportiert wurden) oder sie leiden jahrelang körperlich und seelisch unter schlechten Haltungsbedingungen. Pro Wildlife protestiert mit fast 200 Tierschutzorganisationen aus aller Welt dagegen. Bitte helfen Sie uns – schreiben Sie an die Regierung in Simbabwe!

>> Protestieren Sie hier!


Vom illegalen Wildfang zum Terrarientier

GrueneWaldagame_Calotes-calotes(c)Gihan_JayaweeraGestohlen in der Heimat – frei verkäuflich in der EU

In der EU sind bedrohte Tiere frei verkäuflich, die in ihren Herkunftsländern geschützt sind und illegal gefangen und außer Landes geschafft wurden. Ab dann haben die Schmuggler nichts mehr zu befürchten. Wie Pro Wildlife-Recherchen zeigen, haben sich professionelle Tierschmuggler auf solche national geschützte Arten spezialisiert, denn dies verspricht maximalen Profit bei minimalem Risiko. Hunderte, teils gar tausende Euro zahlen Sammler in Europa für solch ein seltenes Exemplar aus Indonesien, Sri Lanka oder Guatemala. Pro Wildlife fordert eine dringende Verschärfung der EU-Artenschutzverordnung. Mehr zum Exotenhandel...


Abschied von Elefanten in Ketten?

KettenMitSpitzen(c)PrivatErste Reiseanbieter werden elefantenfreundlich

Gewalt und Einsamkeit bestimmen in aller Regel das Leben von Elefanten in Gefangenschaft. Um den Willen der gefährlichen Wildtiere zu brechen und sie für den Tourismus einsetzen zu können, werden bereits Jungtiere brutal misshandelt. Dennoch boomt der Elefantentourismus. Pro Wildlife hat 19 Reiseveranstalter über die Tier- und Artenschutzprobleme informiert, die mit Angeboten einhergehen, die Touristen den direkten Kontakt mit den Tieren ermöglichen. Mit Erfolg: Erste Reiseanbieter haben zugesagt, zukünftig auf elefantenfreundliche Angebote zu setzen. Lesen Sie mehr ....

>> Presseinfo zu den Reaktionen der Reiseanbieter


Japan plant wieder Waljagd in der Antarktis

WalfangAntarktis(c)AustralianCustomsandBorderProtectionService

Neues Forschungsprogramm"provoziert  internationale Staatengemeinschaft

Japans Regierung hat die Details für ein neues "Forschungsprojekt" in der Antarktis vorgelegt, nach dem in den nächsten 12 Jahren 3.996 Zwergwale für eine mehr als fragwürdige Wissenschaft sterben sollen. Das sind zwar auf dem Papier weniger Tiere als bisher, aber in der Praxis wird sich kaum etwas ändern. Mit dieser Entscheidung ignoriert Japan nicht nur ein Urteil des Internationalen Gerichtshofes vom März diesen Jahres, sondern auch eine Resolution der Internationalen Walfangkommission, dass sie künftig über die Genehmigung solcher Forschungsvorhaben entscheidet. Japan begibt sich mit seiner Entscheidung auf Konfrontationskurs mit der IWC und der internationalen Staatengemeinschaft. Lesen Sie mehr...


Skandalberichte über Circus Voyage reißen nicht ab

ZirkusVoyageBreitmaulnashorn(c)PETAWildtiere gehören nicht in die Manege

Gerade sorgte das Breitmaulnashorn Hulk in Luckenwalde für einen zweifachen Polizeieinsatz - freigelassen durch den Circus Voyage... Ein Zirkus, der bewusst und wiederholt Nashörner und Flusspferde als PR-Gag freilässt, obwohl diese Tiere gefährlich sind. Ein Zirkus, in dessen Obhut zwei chronisch kranke Elefantenkühe über Jahre mitgeschleppt wurden, bis sie starben (Anja starb 2008, Mausi 2012). Ein Zirkus, der hochsoziale Tiere wie Flusspferde oder Giraffen einzeln hält. Ein solcher Zirkus hat weder die erforderliche Sachkunde noch Zuverlässigkeit. Fordern Sie das zuständige Veterinäramt auf, dem Circus Voyage die Genehmigung zu entziehen!

>> Hier gehts zur Protestaktion