Pro Wildlife - Aktuell

Stoppt die Jagd auf die letzten Wüstenelefanten!

Wuestenelefant(c)LycaonBitte protestieren Sie mit uns gegen den Abschuss der Tiere

Namibia hat in der Kunene-Region, in der die letzten bedrohten Wüsten-Elefanten leben, neun Elefanten zur Jagd freigegeben –  darunter einige der letzten geschlechtsreifen Bullen. Nur dort und in Mali leben noch wenige dieser Tiere, die an das Leben in extremer Trockenheit angepasst sind. Zwei Elefanten sind bereits tot. Bitte helfen Sie, die Ausrottung dieser ganz besonderen Tiere zu verhindern. Appellieren Sie an Namibias Regierung, die Großwildjagd zu stoppen - und ermuntern Sie Freunde und Kollegen, ebenfalls zu protestieren. Mehr zur Trophäenjagd auf Elefanten...

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Traurige Nachrichten aus Sambia

NtubyaMitPflegern(c)GRINtubya ist gestorben

Die Rettung kam doch zu spät: Das kleine Elefantenmädchen Ntubya ist am 26. August gestorben. Für das Team der Game Rangers International ein harter Schlag – zwei Wochen lang haben sie um das Leben von Ntubya gekämpft, 24 Stunden am Tag, und nun doch verloren. Die Rettung kleiner Elefantenwaisen ist schwierig und leider sterben immer wieder ausgehungerte, geschwächte, traumatisierte Elefantenkinder in den ersten Tagen nach ihrer Rettung. Wir danken allen Spendern und dem Team vom Elefantenwaisenhaus für ihren Einsatz.

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Pläne für ein neues Delfinarium auf Madeira stoppen!

Delfinarium_Algarve(c)Pro_WildlifeIhre Stimme wird dringend gebraucht

Ausgerechnet auf Madeira - einem der schönsten Plätze in Europa, um Delfine in Freiheit beobachten zu können - soll ein neues Delfinarium gebaut werden. Das wollen wir verhindern! Die hochintelligenten, sozialen und bewegungsfreudigen Tiere leiden unter einem Leben Gefangenschaft, den engen Becken, der Reizarmut und der künstlichen Gruppenzusammensetzung. Mit der Unterstützung von 30 Tier- und Artenschutzorganisationen hat Pro Wildlife den Präsidenten von Madeira in einem Verbändeschreiben aufgefordert, Abstand von diesen rückschrittlichen Plänen zu nehmen. Jetzt brauchen wir Ihre Hilfe:

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Urlaubstipps für Wildtierfreunde

RoteEdelkoralle(c)ProWildlifeNein zu Elefantenreiten, Delfinarium und Korallenketten

Jetzt haben für viele die schönsten Wochen des Jahres begonnen - und wir wünschen Ihnen erholsame Ferien. Bitte beachten Sie dabei: Ein Foto mit einem kleinen Äffchen am Strand, ein Besuch im Delfinarium, eine Schildkröte retten oder eine Riesenmuschel als Reisesouvenir kaufen: Vieles, was Urlauber aus vermeintlicher Tier- und Naturliebe heraus unternehmen oder kaufen, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen oft als das Gegenteil. Denn für solche Urlaubserlebnisse und Souvenirs werden Tiere gequält oder gar getötet. Hier finden Sie tiergerechte Tipps zu Ausflügen, Speisekarten und Souvenirshops:

>> Urlaubscheckliste für Wildtierfreunde


Elefantentourismus: Geschäfte auf Kosten der Tiere

KettenMitSpitzen(c)PrivatWildfänge und brutale Dressur

Für Asien- oder Afrikareisende bedeuten Erlebnisse mit Elefanten einen besonderen Höhepunkt ihres Urlaubs. Die Faszination, die die grauen Riesen auf Menschen ausüben, birgt eine Chance: Der Tourismus hat großes Potenzial für den Schutz der bedrohten Tiere – doch der Tourismus gefährdet auch die Rüsseltiere, wenn das gewinnbringende Geschäft die Nachfrage nach Tieren in Gefangenschaft fördert: Immer mehr Elefanten werden extra für Tourismus-Attraktionen gefangen. Zudem werden die Tiere in vielen Urlaubsländern brutal dressiert und unter katastrophalen Bedingungen gehalten. Lesen Sie mehr...

>> Presseinformation zu Entführungen von Elefanten auf Sri Lanka
>> aktueller Artikel: "Oben Touristen, unten Narben"


Isländische Fischerei und Walfang sind eng verstrickt

Finnwalverarbeitung(c)DagurBrynjólfssonDeutsche Supermärkte in die Pflicht nehmen!

26 Finnwale sind seit Anfang Juni in Island getötet worden - und 128 der bedrohten Tiere könnten in den nächsten Wochen folgen. Wer in deutschen Supermärkten Fisch aus Island kauft, finanziert möglicherweise diese Jagd mit. Denn Kristján Loftsson, Islands einziger Finnwalfänger, ist auch Vorstands-Vorsitzender bei HB Grandi, einer der größten Fischexportfirmen Islands.  Unterstützen Sie die gemeinsame Aktion von Pro Wildlife und WDC: Fordern Sie Edeka, Kaiser´s Tengelmann, Metro und andere Firmen auf, keinen Fisch mehr von HB Grandi zu verkaufen! Lesen Sie mehr...

>> Fordern Sie jetzt ein klares Nein der Fischfirmen zur Waljagd!