Pro Wildlife - Aktuell

Peru: Das Töten tausender Delfine stoppen!

getoeteterSchwarzdelfin(c)AustermuehleMundoAzulDringende Petition - Machen Sie mit!

30.03.2015 - Nicht nur in Japan sterben tausende Delfine jährlich einen grausamen Tod: In Peru töten Fischer über 10.000 Delfine und Kleinwale jährlich – v.a. um sie anschließend zu Haiködern zu verarbeiten. Die Haibestände sind bereits drastisch überfischt, die Delfinjagd grausam und längst illegal. Die Organisation Mundo Azul deckte die Gräuel auf. Jetzt besteht eine echte Chance auf ein Ende der Jagd: Perus Regierung hat verstanden, dass sie etwas gegen die Plünderung der Haibestände tun muss – auch die Delfine würden von strengeren Gesetzen profitieren. Lesen Sie mehr...

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Erfolg: Wende in der EU-Elefantenpolitik

Elefantenwaise_Sambia(c)AKirchhoffSechs EU-Minister fordern Exportverbot für Elfenbein

26.03.2015 - Als Antwort auf die Forderung von 41 Tier- und Artenschutzorganisationen haben Umweltministerin Barbara Hendricks und fünf weitere EU-Minister nun ein EU-Exportverbot für Elfenbein gefordert. Derzeit ist die EU der weltgrößte Exporteur von Elfenbein aus angeblichen "Altbeständen" und heizt so die Nachfrage und den illegalen Handel in China an. Pro Wildlife setzt sich dafür ein, legale Schlupflöcher zu schließen und den Elfenbeinhandel ausnahmslos zu verbieten. Jedes Jahr werden Zehntausende Elefanten für den Elfenbeinschwarzmarkt v.a. in Asien gewildert, wo noch immer der Verkauf toleriert wird. Hintergründe zum Elfenbeinhandel...

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Rückblick auf ein ereignisreiches Jahr 2014

Tuemmler(c)Rota_dos_CetaceosPro Wildlife Jahresbericht 2014 (pdf)

17.03.2015 - In unserem Jahresbericht können Sie detailliert nachverfolgen, welche Projekte mit den uns anvertrauten Spenden 2014 unterstützt wurden. Lesen Sie die Ergebnisse unserer erfolgreichen Kampagnenarbeit, die ohne das großartige Engagement unserer Unterstützerinnen und Unterstützer niemals möglich gewesen wäre. Daneben gibt es einen Überblick zu Entwicklungen zum Schutz von Elefanten, Affen, Walen, Delfinen und Haien. Auch bei unserem Einsatz für weniger beachtete Arten hat sich Einiges getan (s. Doppelseite "Ware Wildtier"). Lesen Sie mehr...

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Bedrohte Wildtiere als lebende Hehlerware

Taubwaran_Terraristika_Mrz2015(c)privatGestohlen in der Heimat – hierzulande frei verkäuflich

16.3.2015 - Wie kommt ein in Indonesien und Malaysia streng geschützter Taubwaran auf eine Tierbörse in der deutschen Provinz? Mitte März wurden auf der Terraristika, der weltgrößten Reptilienbörse, gleich mehrere der seltenen Exemplare offen verkauft, für 8.500 Euro/Paar. Gleich daneben vom Aussterben bedrohte Baumschleichen aus Mexiko und Hornagamen aus Sri Lanka, auch für diese beiden Arten keine legalen Exporte... Skrupellose Geschäftemacher können die Tiere hierzulande völlig unbehelligt verhökern, sobald sie aus der Heimat geschmuggelt sind. Denn hier in der EU sind solche nur national geschützte Arten noch immer vogelfrei. Lesen Sie mehr...

>> Spiegel-Artikel: "Reibach für Kruff Kruff"


Geplante Palmölplantage gefährdet Orang-Utans

Orang-Utan_Kiani(c)NonieMalaysia will 25.000 Hektar Regenwald abholzen

27.02.2015 - In der Kinabatangan-Region auf Borneo soll eine riesige Fläche Regenwald für eine neue Palmölplantage vernichtet werden – obwohl wissenschaftliche Studien das Gebiet als völlig unbrauchbar für die Landwirtschaft einstufen. Das Tiefland wird regelmäßig überflutet und ist daher ungeeignet für den Anbau von Ölpalmen. Für Orang-Utans als die größten Baumbewohner überhaupt ist die Region dagegen ein Paradies, denn die Bäume tragen hier extrem große und nahrhafte Früchte. Malaysia konkurriert mit Indonesien als Exportweltmeister für Palmöl – dies darf nicht den Artenschutz aushebeln! Hintergründe zur Palmöl-Problematik...

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