Pro Wildlife - Aktuell

Hannes Jaenicke im Einsatz für Elefanten

HannesJaenickeImEinsatzFuerElefanten (c) ZDFKrieg ums Elfenbein

21.05.2015 - Der Schauspieler und engagierte Artenschützer Hannes Jaenicke unterstützt Pro Wildlife und macht sich stark gegen Wilderei und Elfenbeinhandel. Sehen Sie sich seine spannende Dokumentation im ZDF an und helfen Sie uns, das Überleben der Elefanten zu sichern. Pro Wildlife legt das Ausmaß der Wilderei offen, kämpft gegen Korruption, für den konsequenten Schutz der Elefanten und rettet Tiere in Not.

>> Doku von Hannes Jaenicke

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Tansania: Elefantenbestand kollabiert

Elefant(c)IkiwanerRegierung hält Zahlen seit Monaten unter Verschluss

11.05.2015 - Unveröffentlichte Zahlen belegen: In Tansania wurden seit 2009 65.000 Elefanten getötet, das sind 60 Prozent des Bestands. Die Regierung vertuscht das Ausmaß der Wilderei - und dies nicht zum ersten Mal. Tansania ist das afrikanische Land, das am stärksten von Wilderei und illegalem Elfenbeinhandel nach Asien betroffen ist. Pro Wildlife fordert, die Studien zu veröffentlichen, und erwartet von Tansania und seinen Geberländern ein konsequentes Vorgehen gegen Wilderei, Elfenbeinhandel und Korruption. Lesen Sie mehr ...

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>> Bericht im Spiegel


Afrikas Menschenaffen unter Beschuss

SchimpanseLimbe(c)LWCBestände von Gorillas und Schimpansen stark rückläufig

01.05.2015 - Die Weltnaturschutzunion IUCN nennt Wilderei und mangelhaften Vollzug der eigentlich strikten Gesetze als Hauptgründe für den starken Rückgang von Schimpansen und Gorillas. Pro Wildlife engagiert sich seit 1999 in Kamerun, wo jeweils gleich zwei stark bedrohte Unterarten von Schimpanse und Gorilla vorkommen: Mit bislang 250.000 Euro finanzieren wir die Rettung von Affenwaisen, über 100.000 Euro ermöglichten hunderte verdeckte Ermittlungen und Razzien gegen Wilderer und Tierhändler - dies ist nur möglich dank Spenden und Patenschaften. Mehr zum Affenwaisenhaus in Kamerun...

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Grausame Bärenhatz in Russland

BaerenhatzRussland(c)SpiridonSleptsovJagdhundetraining am lebenden Tier

21.04.2015 - Diese Bilder gehen um die Welt: Die angekettete Braunbärin Masha wird von Jagdhunden attackiert – ein grausiges Spektakel, um die Hunde zur Jagd abzurichten. Zehn solcher Trainingscamps soll es in Russland geben. Die ausrangierte Zirkusbärin muss regelmäßig die Angriffe der aggressiven Hunde abwehren. Sie ist ohnehin durch Futterentzug geschwächt. Nach dem Kampf kommt sie in einen winzigen Käfig:  verstört, verängstigt und mit unbehandelten Wunden – bis zur nächsten Runde… Eine Petition an Präsident Putin soll dies endlich beenden!

>> Fordern auch Sie ein Ende der Bärenhatz-Camps


Happy-End für gestohlene Geckos

NaultinusElegans(c)KotareDeutschland gibt beschlagnahmte Tiere an Neuseeland zurück

16.04.2015 - Happy-End für zwei gestohlene Grüngeckos aus Neuseeland: Bei online-Recherchen entdeckte Pro Wildlife unseriöse Angebote für die in Neuseeland streng geschützten Geckos mit einem Marktwert von 7-8.000 €/Paar. Wir ließen die Fotos mit einer Forscher-Datenbank in Neuseeland abgleichen - Volltreffer! Das Weibchen war 2009 in der Natur fotografiert worden und verschwand später spurlos - bis es im online-Inserat eines Deutschen Ende 2013 wieder auftauchte. Die Behörden beschlagnahmten die Tiere umgehend - nun durften sie endlich in ihre Heimat zurück. Die NZ-Behörden werden sie nun noch stärker bewachen. Lesen Sie mehr ...

>> Bericht der Süddeutschen Zeitung zum Reptilienschmuggel


Peru: Das Töten tausender Delfine stoppen!

getoeteterSchwarzdelfin(c)AustermuehleMundoAzulDringende Petition - Machen Sie mit!

30.03.2015 - Nicht nur in Japan sterben tausende Delfine jährlich einen grausamen Tod: In Peru töten Fischer über 10.000 Delfine und Kleinwale jährlich – v.a. um sie anschließend zu Haiködern zu verarbeiten. Die Haibestände sind bereits drastisch überfischt, die Delfinjagd grausam und längst illegal. Die Organisation Mundo Azul deckte die Gräuel auf. Jetzt besteht eine echte Chance auf ein Ende der Jagd: Perus Regierung hat verstanden, dass sie etwas gegen die Plünderung der Haibestände tun muss – auch die Delfine würden von strengeren Gesetzen profitieren. Lesen Sie mehr...

>> Hier gehts zur Petition!



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