Pro Wildlife - Aktuell

Grausame Bärenhatz in Russland

BaerenhatzRussland(c)SpiridonSleptsovJagdhundetraining am lebenden Tier

21.04.2015 - Diese Bilder gehen um die Welt: Die angekettete Braunbärin Masha wird von Jagdhunden attackiert – ein grausiges Spektakel, um die Hunde zur Jagd abzurichten. Zehn solcher Trainingscamps soll es in Russland geben. Die ausrangierte Zirkusbärin muss regelmäßig die Angriffe der aggressiven Hunde abwehren. Sie ist ohnehin durch Futterentzug geschwächt. Nach dem Kampf kommt sie in einen winzigen Käfig:  verstört, verängstigt und mit unbehandelten Wunden – bis zur nächsten Runde… Eine Petition an Präsident Putin soll dies endlich beenden!

>> Fordern auch Sie ein Ende der Bärenhatz-Camps


Happy-End für gestohlene Geckos

NaultinusElegans(c)KotareDeutschland gibt beschlagnahmte Tiere an Neuseeland zurück

16.04.2015 - Happy-End für zwei gestohlene Grüngeckos aus Neuseeland: Bei online-Recherchen entdeckte Pro Wildlife unseriöse Angebote für die in Neuseeland streng geschützten Geckos mit einem Marktwert von 7-8.000 €/Paar. Wir ließen die Fotos mit einer Forscher-Datenbank in Neuseeland abgleichen - Volltreffer! Das Weibchen war 2009 in der Natur fotografiert worden und verschwand später spurlos - bis es im online-Inserat eines Deutschen Ende 2013 wieder auftauchte. Die Behörden beschlagnahmten die Tiere umgehend - nun durften sie endlich in ihre Heimat zurück. Die NZ-Behörden werden sie nun noch stärker bewachen. Hintergründe ...

>> Bericht der Süddeutschen Zeitung zum Reptilienschmuggel


EU soll Elfenbeinhandel verbieten

Elefantenwaise_Sambia(c)AKirchhoffSechs EU-Minister unterstützen Exportverbot für Elfenbein

14.04.2015 - Tier- und Artenschutzorganisationen aus aller Welt fordern die EU auf, jeglichen Elfenbeinhandel zu verbieten. Mindestens sechs EU-Staaten, darunter Deutschland, Frankreich und England, haben sich dieser Forderung angeschlossen. Doch die EU-Kommission blockiert dies bisher, zuletzt bei einer Sitzung am 10. April. Die EU ist der weltgrößte Exporteur von Elfenbein aus angeblichen "Altbeständen" und heizt so die Nachfrage und den illegalen Handel an - insbesondere in China. Doch jeglicher Elfenbeinhandel muss beendet werden, um die Elefantenwilderei zu stoppen. Lesen Sie mehr ...

>> Helfen auch Sie, Elefanten zu schützen!


Peru: Das Töten tausender Delfine stoppen!

getoeteterSchwarzdelfin(c)AustermuehleMundoAzulDringende Petition - Machen Sie mit!

30.03.2015 - Nicht nur in Japan sterben tausende Delfine jährlich einen grausamen Tod: In Peru töten Fischer über 10.000 Delfine und Kleinwale jährlich – v.a. um sie anschließend zu Haiködern zu verarbeiten. Die Haibestände sind bereits drastisch überfischt, die Delfinjagd grausam und längst illegal. Die Organisation Mundo Azul deckte die Gräuel auf. Jetzt besteht eine echte Chance auf ein Ende der Jagd: Perus Regierung hat verstanden, dass sie etwas gegen die Plünderung der Haibestände tun muss – auch die Delfine würden von strengeren Gesetzen profitieren. Lesen Sie mehr...

>> Hier gehts zur Petition!


Rückblick auf ein ereignisreiches Jahr 2014

Tuemmler(c)Rota_dos_CetaceosPro Wildlife Jahresbericht 2014 (pdf)

17.03.2015 - In unserem Jahresbericht können Sie detailliert nachverfolgen, welche Projekte mit den uns anvertrauten Spenden 2014 unterstützt wurden. Lesen Sie die Ergebnisse unserer erfolgreichen Kampagnenarbeit, die ohne das großartige Engagement unserer Unterstützerinnen und Unterstützer niemals möglich gewesen wäre. Daneben gibt es einen Überblick zu Entwicklungen zum Schutz von Elefanten, Affen, Walen, Delfinen und Haien. Auch bei unserem Einsatz für weniger beachtete Arten hat sich Einiges getan (s. Doppelseite "Ware Wildtier"). Lesen Sie mehr...

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Bedrohte Wildtiere als lebende Hehlerware

Taubwaran_Terraristika_Mrz2015(c)privatGestohlen in der Heimat – hierzulande frei verkäuflich

16.3.2015 - Wie kommt ein in Indonesien und Malaysia streng geschützter Taubwaran auf eine Tierbörse in der deutschen Provinz? Mitte März wurden auf der Terraristika, der weltgrößten Reptilienbörse, gleich mehrere der seltenen Exemplare offen verkauft, für 8.500 Euro/Paar. Gleich daneben vom Aussterben bedrohte Baumschleichen aus Mexiko und Hornagamen aus Sri Lanka, auch für diese beiden Arten keine legalen Exporte... Skrupellose Geschäftemacher können die Tiere hierzulande völlig unbehelligt verhökern, sobald sie aus der Heimat geschmuggelt sind. Denn hier in der EU sind solche nur national geschützte Arten noch immer vogelfrei. Lesen Sie mehr...

>> Spiegel-Artikel: "Reibach für Kruff Kruff"



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