Pro Wildlife - Aktuell

World Wildlife Day: Es geht ums Überleben

Schuppentier(C)LWCInternationaler Tag des Artenschutzes am 3. März

02.03.2015 - Der Internationale Tag des Artenschutzes (World Wildlife Day) der Vereinten Nationen am 3. März soll daran erinnern, dass der Schmuggel geschützter Wildtiere kein Kavaliersdelikt ist, sondern das Überleben ganzer Arten gefährdet. Pro Wildlife stellt in diesem Jahr fünf Tiere in den Fokus, die besonders von illegalem Handel betroffen sind. Den Handel mit bedrohten Arten regelt das Washingtoner Artenschutzübereinkommen. Doch für viele Arten sind die Regelungen zu schwach oder sie werden nicht durchgesetzt. Lesen Sie mehr...

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Spaß für Urlauber – Qual für Tiere

Delfinarium_Portugal(c)ProWildlifeVerbände fordern Reisebranche zu Verbesserungen im Tier- und Artenschutz auf

02.03.2015 - Anlässlich der Internationalen Tourismus-Börse (ITB) vom 4. bis 8. März in Berlin fordern elf deutsche und internationale Tier- und Artenschutzorganisationen von den Reiseveranstaltern, Wildtiere vor Missbrauch als Touristenattraktion zu schützen. Ob Delfine, Tiger oder Elefanten – noch immer müssen Wildtiere zur Unterhaltung von Touristen leiden. Ein Kriterienkatalog soll den Reiseveranstaltern helfen, ihre Angebote tierfreundlich zu gestalten. Lesen Sie mehr...

>> Warum Elefantenreiten Tierquälerei ist


Geplante Palmölplantage gefährdet Orang-Utans

Orang-Utan_Kiani(c)NonieMalaysia will 25.000 Hektar Regenwald abholzen

27.02.2015 - In der Kinabatangan-Region auf Borneo soll eine riesige Fläche Regenwald für eine neue Palmölplantage vernichtet werden – obwohl wissenschaftliche Studien das Gebiet als völlig unbrauchbar für die Landwirtschaft einstufen. Das Tiefland wird regelmäßig überflutet und ist daher ungeeignet für den Anbau von Ölpalmen. Für Orang-Utans als die größten Baumbewohner überhaupt ist die Region dagegen ein Paradies, denn die Bäume tragen hier extrem große und nahrhafte Früchte. Malaysia konkurriert mit Indonesien als Exportweltmeister für Palmöl – dies darf nicht den Artenschutz aushebeln! Hintergründe zur Palmöl-Problematik...

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Kamerun: 67 Graupapageien beschlagnahmt

beschlagnahmteGraupapageien(c)LWCNotfall-Aufnahme in Auffangstation

24.02.2015 - 67 panische Graupapageien, die meisten von ihnen in katastrophalem Gesundheitszustand, konnten im Südwesten Kameruns beschlagnahmt und in unserer Auffangstation untergebracht werden. Die Vögel waren für den illegalen Haustiermarkt bestimmt. Sechs Tiere mussten eingeschläfert werden, die anderen Vögel wurden medizinisch versorgt und werden nun aufgepäppelt. Eine Auswilderung ist zwar geplant, aber das wird Monate dauern – die Flugfedern der Papageien sind durch den Fang mit Leimruten zerstört. Die Station bittet um Spenden, um die aufwändige Versorgung der Vögel finanzieren zu können! Lesen Sie mehr...

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24 verhaftete Tierschmuggler in einem Monat

Elfenbeinbeschlagnahme(c)EAGLEErfolgreiche Arbeit der Undercover-Teams in Afrika

18.02.2015 - Seit 2006 unterstützt Pro Wildlife Undercover-Recherchen gegen Wilderer und Schmuggler in Afrika - zunächst in Kamerun, inzwischen arbeitet das "EAGLE-Netzwerk" in acht Ländern! Mit großem Erfolg: Allein im Januar 2015 konnten die Teams 24 Tierschmuggler und Wilderer verhaften lassen, darunter den Präsidenten eines Jagdverbandes. Beschlagnahmt wurden u.a. über 200 kg Elfenbein, Löwenfelle, Affenschädel, lebende Schildkröten. Die Einsätze fanden in Kamerun, Gabun, Kongo Brazzaville, Guinea und Togo statt. Mehr zur Arbeit von EAGLE...

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Erfolg: Schimpansen müssen nicht nach China!

NadermannSchimpansen(c)GreatApeProjectProtestaktion zeigt schnelle Wirkung

28.01.2015 - Seit vielen Jahren hält der Tierpark Nadermann zwei Schimpansen in einem winzigen, dunklen Käfig – nahezu ohne Beschäftigungsmöglichkeiten. Endlich haben die Behörden auf Kritik von Tierschützern reagiert, der Zoo muss die Schimpansen abgeben. Nadermann wollte sie an einen chinesischen Safaripark exportieren, doch eine online-Protestkampagne von Pro Wildlife, Animal Public und PETA zeigte binnen weniger Tage Wirkung: Der Tierparkleiter zog am 27.1. seinen Exportantrag beim Bundesamt für Naturschutz zurück. Ein Aufnahmeangebot der Auffangstation AAP liegt auf dem Tisch...

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