Pro Wildlife - Aktuell
Im Namen des Tourismus: Elefantenquälerei in Nepal
Protestieren Sie gegen die grausame Elefantendressur
Ausgerechnet ein Nationalpark in Nepal ist Schauplatz einer grausamen Vermarktung von Elefanten als Touristenattraktion. Mit gerade mal zwei Jahren werden die Elefantenkinder von ihren Müttern getrennt. Ob Feuer, lautes Geschrei, Tritte oder Schläge - alles, was Elefanten Angst einjagt, wird dazu genutzt, ihren Willen zu brechen. Das Ziel der Nationalparkbehörde: Die Elefanten sollen Touristen durch den Park tragen – und mit Events wie „Elefantenfußball“ weitere Besucher anlocken. Helfen Sie uns, diese grausame Praxis zu stoppen.
Wildnis im Wohnzimmer: Plünderung der Natur
Wildtierhandel gefährdet Artenvielfalt
Der Wellensittich hat ausgedient. In Deutschland zeigt sich ein fataler Trend - weg vom klassischen Haustier, hin zum Exotischen: Jährlich werden bis zu 850.000 lebende Reptilien nach Deutschland importiert, dazu hunderttausende Fische, Frösche, Wirbellose - aber auch Flughunde oder Gürteltiere. Viele dieser Tiere werden aus freier Wildbahn eingefangen. Der weitaus größte Teil dieses Handels ist leider noch immer legal. Dennoch werden regelmäßig auch "Tierfreunde" erwischt, die versuchen, geschützte Arten ins Land zu schmuggeln. Lesen Sie mehr...
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Kritik an Trophäenjagd wächst
König Juan Carlos ist nur die Spitze des Eisbergs...
Der Abschuss eines Elefantenbullen in Botsuana hat den spanischen König Juan Carlos in die internationalen Schlagzeilen gebracht. Was diesen Fall besonders pikant macht, ist seine Ehrenpräsidentschaft für den WWF. Aber auch andere bedrohte Wildtiere wie Löwen, Eisbären oder Nashörner drüfen noch immer gejagt werden. Pro Wildlife setzt sich seit vielen Jahren konsequent gegen die Trophäenjagd ein - denn sie zielt auf die kapitalsten und damit für die Art besonders wichtigen Tiere ab. Lesen Sie mehr...
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>> Aktuelles zu den Folgen der Löwenjagd
Kamerun: Aufregung im Affenwaisenhaus
Silberrücken Arno in Bredouille ...
Es ist nicht leicht, einen Harem in den Griff zu bekommen. Silberrücken Arno kann ein Lied davon singen. Seine größte Sorge: Wie bringt er die Gorilladamen in seinem Gehege dazu, dass zu tun, was ER will - denn im Affenwaisenhaus scheint derzeit die Lust an Frauenpower groß. Diese Alltagssorgen werden wir den Bewohnern im Waisenhaus nicht nehmen können. Unsere oberste Priorität: Den Tieren ein würdevolles und sicheres Leben zurückzugeben. Unser Ziel: Möglichst viele Tiere eines Tages wieder in die Freiheit zu entlassen. Mit oder ohne Harem - das entscheiden die Herrschaften dann selbst. Lesen Sie mehr...
>> Stärken Sie den Affenschutz, werden Sie Affenpate!
Einmal Hölle, kein Zurück: Das Drama der Javaneraffen
Protestieren Sie gegen den Fang für Versuchslabore
Offiziell hat Indonesiens Regierung den Export wilder Javaneraffen längst verboten. Doch neue Filmaufnahmen belegen, wie Hunderte Affen für die Versuchstierindustrie brutal eingefangen werden. Indonesien exportierte in den letzten 10 Jahren über 33.000 Javaneraffen. Angeblich sollen sie aus „Zuchtfarmen“ stammen, doch die können den wachsenden Bedarf für Tierversuche nicht decken. Weltweit hat der Handel mit Primaten drastisch zugenommen - hiergegen kämpft Pro Wildlife. Helfen Sie uns, den Fang der Javaneraffen zu stoppen! Lesen Sie mehr...



