Aktuelles

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Ausbau von Chinas Seidenstraße gefährdet Artenvielfalt weltweit

München, 19. Mai 2026. – China fördert im Rahmen der „Neuen Seidenstraße“ gezielt die Verbreitung traditioneller chinesischer Medizin (TCM). Dadurch steigt die Nachfrage nach Produkten aus bedrohten Tier- und Pflanzenarten weltweit. Pro Wildlife warnt, dass dies illegalen Wildtierhandel und Artensterben verschärft.

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Gemeinsam gegen den grausamen Handel mit Menschenaffen

Dank großzügiger Unterstützerinnen und Unterstützer wie Ihnen konnte Pro Wildlife bereits helfen, zahlreiche Affen zu befreien und sie in der Auffangstation im Kongo unterzubringen. Ihre Spende rettet Leben!

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Startschuss für die globale Walfangsaison: Japan und Norwegen jagen wieder Wale – Island könnte folgen

München, 12. Mai 2026. – Die globale Walfangsaison nimmt Fahrt auf – trotz internationaler Schutzabkommen: „Wir erleben derzeit erschreckend deutlich, dass Walfang und Delfinjagd noch lange kein Kapitel der Vergangenheit sind“, sagt Dr. Mona Schweizer, Meeresschutzexpertin bei Pro Wildlife.

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Kritik an Delfinjagd auf den Färöer-Inseln

Die Färöer-Inseln sind für ihre Treibjagden von normalerweise etwa 600 Grindwalen und 200-300 Delfinen jährlich berüchtigt. Bereits in der ersten Treibjagd 2026 wurden mindestens 125 Grindwale erlegt.

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Wie artgerecht sind Zoos?

Zoos können die natürlichen Bedürfnisse von Wildtieren nicht erfüllen. Auch ihr angeblicher Beitrag zu Artenschutz und Bildung rechtfertigt den dauerhaften Verlust von Freiheit und das eingeschränkte Tierwohl in Gefangenschaft nicht.

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Walfang in Island

Der Walfang in Island wird trotz internationaler Kritik weiterhin betrieben und ist vor allem durch kommerzielle Interessen sowie Exportmärkte, insbesondere nach Japan, geprägt. Er ist weder durch Nachfrage noch durch wissenschaftliche oder kulturelle Gründe überzeugend zu rechtfertigen.

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Walfang in Japan

Japan betreibt trotz internationalem Walfangverbot weiterhin kommerziellen Walfang, wobei auch gefährdete Arten gejagt werden und die Fangmengen durch staatliche Unterstützung abgesichert sind.

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Eisbären – bedroht durch Klimawandel und Jagd

Eisbären bedroht die Profitgier des Menschen (Tierhandel und Trophäenjagd) und gleichzeitig schrumpft mit dem Rückgang des Meereises infolge der Erderwärmung ihre Lebensgrundlage.

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Delfinarien und Delfinshows in Deutschland

Delfinarien sind leider noch immer ein Besuchermagnet, aber der Unterhaltungs- und vermeintliche Bildungswert solcher Einrichtungen rechtfertigt nicht die Belastungen für die Tiere durch Stress, Krankheiten und verkürzte Lebensdauer.

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