Aktuelles

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Die Internationale Walfangkommission (IWC)

Die Internationale Walfangkommission (IWC) ist das 1946 gegründete zwischenstaatliche Gremium, das den Walfang weltweit reguliert und seit 1986 ein Moratorium für den kommerziellen Walfang durchsetzt. Nur drei Länder – Norwegen, Island und Japan – jagen bis heute weiter. Erfahren Sie, wie die IWC funktioniert, warum das Verbot immer wieder unter Druck gerät und was bei der 70. Tagung 2026 auf dem Spiel steht.

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Weltmeere so warm wie noch nie

Die Weltmeere waren im Juli 2026 so warm wie nie zuvor zu dieser Jahreszeit. Für viele Meeresbewohner sind schon Zehntelgrad entscheidend, und die Folgen sind längst sichtbar: 2025 haben die Warmwasserkorallen als erstes großes Erdsystem einen klimatischen Kipppunkt überschritten. Warum die Ozeane der wichtigste Gradmesser der Klimakrise sind und was die Erwärmung für Seevögel, Fische und ganze Nahrungsnetze bedeutet.

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Orcas in Gefangenschaft

Orcas sind hochintelligente, soziale Tiere – und dennoch leben weltweit noch immer Dutzende in Gefangenschaft. Erfahren Sie, warum Orca-Shows keine Bildung, sondern Unterhaltung auf Kosten der Tiere sind, welche Folgen die Haltung für Gesundheit und Verhalten der Meeressäuger hat und warum ein Ende von Zucht & Shows überfällig ist.

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Frankreichs letzte Orcas vor ungewisser Zukunft

München, 21. Mai 2026. – Die letzten beiden in Frankreich gehaltenen Orcas, Wikie und ihr Sohn Keijo, sollen nach aktuellen Plänen aus dem geschlossenen Marineland Antibes in den Loro Parque auf Teneriffa gebracht werden. Eine Verlegung in den Loro Parque wäre keine Rettung, sondern die Fortsetzung eines Systems, das hochintelligente Meeressäuger für Unterhaltung ausnutzt.

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Startschuss für die globale Walfangsaison: Japan und Norwegen jagen wieder Wale – Island könnte folgen

München, 12. Mai 2026. – Die globale Walfangsaison nimmt Fahrt auf – trotz internationaler Schutzabkommen: „Wir erleben derzeit erschreckend deutlich, dass Walfang und Delfinjagd noch lange kein Kapitel der Vergangenheit sind“, sagt Dr. Mona Schweizer, Meeresschutzexpertin bei Pro Wildlife.

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Kritik an Delfinjagd auf den Färöer-Inseln

Die Färöer-Inseln sind für ihre Treibjagden von normalerweise etwa 600 Grindwalen und 200-300 Delfinen jährlich berüchtigt. Bereits in der ersten Treibjagd 2026 wurden mindestens 125 Grindwale erlegt.

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Wie artgerecht sind Zoos?

Zoos können die natürlichen Bedürfnisse von Wildtieren nicht erfüllen. Auch ihr angeblicher Beitrag zu Artenschutz und Bildung rechtfertigt den dauerhaften Verlust von Freiheit und das eingeschränkte Tierwohl in Gefangenschaft nicht.

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Delfinarien und Delfinshows in Deutschland

Delfinarien sind leider noch immer ein Besuchermagnet, aber der Unterhaltungs- und vermeintliche Bildungswert solcher Einrichtungen rechtfertigt nicht die Belastungen für die Tiere durch Stress, Krankheiten und verkürzte Lebensdauer.

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TCM: Pillen als Politikum

Wer Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) hört, denkt zunächst wohl v.a. an Akupunktur und Heilkräuter. Doch was Artenschützer*innen…

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