Aktuelles

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Fischkonsum in Deutschland und weltweit

Fisch gilt vielen als gesund und selbstverständlich – doch hinter dem deutschen Fischhunger stehen überfischte Meere und weite Importwege. Rund 15 Kilogramm Fisch und Meeresfrüchte verbraucht jede Person in Deutschland pro Jahr, über 80 Prozent davon importiert; schon im März sind die heimischen Vorräte rechnerisch aufgebraucht. Diese Seite bündelt die aktuellen Zahlen dazu, wie viel Fisch wir essen und woher er stammt.

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Walfang

Wofür werden Wale gejagt, ist Walfang noch erlaubt und wer betreibt ihn heute? Im 20. Jahrhundert wurden rund drei Millionen Wale getötet; seit 1986 gilt ein Moratorium, das nur noch Norwegen, Island und Japan umgehen. Diese Übersicht beantwortet die wichtigsten Fragen und führt zu allen Details.

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Warum Wale stranden

Der Buckelwal „Timmy" bewegte 2026 Millionen, als er sich in die Ostsee verirrte und mehrfach strandete – ein Einzelfall, der ein weltweites Problem sichtbar macht. Neben natürlichen Ursachen treiben heute Plastik, Gifte und Unterwasserlärm Wale und Delfine an den Strand. Diese Seite erklärt die Hintergründe, zeigt die Hotspots und sagt, wie man gestrandeten Tieren hilft.

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So grausam ist Walfang

Walfang lässt sich nicht tierschutzgerecht durchführen: Wale werden mit Explosivharpunen getötet, doch weil der Schütze von einem schwankenden Schiff auf einen tauchenden Wal zielt, sind Fehlschüsse und ein langer Todeskampf vorprogrammiert. Norwegens eigene Meldedaten zeigen für 2021–2025 mindestens 491 Fehlschüsse, und Islands Veterinärbehörde hält die Finnwaljagd für nicht tierschutzkonform. Warum die Grausamkeit in der Methode selbst liegt:

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Walfang in Japan

Japan bestimmt seit Jahrzehnten die internationale Walfang-Debatte: 2019 trat es aus der Internationalen Walfangkommission aus und betreibt seither offen kommerziellen Walfang – seit 2024 mit einem neuen Fabrikschiff und erstmals wieder auf den bedrohten Finnwal. Zugleich lenkt Tokio die Pro-Walfang-Länder von außen und sucht mit Walfleisch-Automaten und Kosmetik verzweifelt nach Konsumenten für ein Fleisch, das kaum jemand will. Wie das zusammenpasst, lesen Sie hier.

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Walfang in Island

Island ist eines der letzten drei Länder der Welt, das noch kommerziellen Walfang betreibt – im Zentrum steht die Jagd auf den bedrohten Finnwal, betrieben von einem einzigen Unternehmen. Nach zwei Jahren ohne Fang wurde die Jagd im Juni 2026 wieder aufgenommen, während die Regierung ein Walfangverbot für Herbst 2026 ankündigt. Warum ein einzelner Millionär die Finnwaljagd am Leben hält und ob Island bald aussteigt, lesen Sie hier.

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Weltmeere so warm wie noch nie

Die Weltmeere waren im Juli 2026 so warm wie nie zuvor zu dieser Jahreszeit. Für viele Meeresbewohner sind schon Zehntelgrad entscheidend, und die Folgen sind längst sichtbar: 2025 haben die Warmwasserkorallen als erstes großes Erdsystem einen klimatischen Kipppunkt überschritten. Warum die Ozeane der wichtigste Gradmesser der Klimakrise sind und was die Erwärmung für Seevögel, Fische und ganze Nahrungsnetze bedeutet.

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Orcas in Gefangenschaft

Orcas sind hochintelligente, soziale Tiere – und dennoch leben weltweit noch immer Dutzende in Gefangenschaft. Erfahren Sie, warum Orca-Shows keine Bildung, sondern Unterhaltung auf Kosten der Tiere sind, welche Folgen die Haltung für Gesundheit und Verhalten der Meeressäuger hat und warum ein Ende von Zucht & Shows überfällig ist.

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Frankreichs letzte Orcas vor ungewisser Zukunft

München, 21. Mai 2026. – Die letzten beiden in Frankreich gehaltenen Orcas, Wikie und ihr Sohn Keijo, sollen nach aktuellen Plänen aus dem geschlossenen Marineland Antibes in den Loro Parque auf Teneriffa gebracht werden. Eine Verlegung in den Loro Parque wäre keine Rettung, sondern die Fortsetzung eines Systems, das hochintelligente Meeressäuger für Unterhaltung ausnutzt.

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