Art: Hintergrund

Walfang in Island

Island ist eines der letzten drei Länder der Welt, das noch kommerziellen Walfang betreibt – im Zentrum steht die Jagd auf den bedrohten Finnwal, betrieben von einem einzigen Unternehmen. Nach zwei Jahren ohne Fang wurde die Jagd im Juni 2026 wieder aufgenommen, während die Regierung ein Walfangverbot für Herbst 2026 ankündigt. Warum ein einzelner Millionär die Finnwaljagd am Leben hält und ob Island bald aussteigt, lesen Sie hier.

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Trophäenjagd auf bedrohte Arten

Deutsche Jagdgäste reisen für Trophäen ins Ausland – und führen die Körperteile bedrohter Arten wie Elefant, Löwe und Nashorn anschließend legal nach Deutschland ein. 2025 registrierte das Bundesamt für Naturschutz 679 solcher Einfuhrvorgänge, und in drei Jahren wurde kein einziger Antrag abgelehnt. Als größter Trophäen-Importeur der EU hätte Deutschland einen wirksamen Hebel, dieses Geschäft zu beenden – bislang nutzt es ihn nicht.

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JAGD & HUND: Trophäenjagd auf Europas größter Jagdmesse

Die JAGD & HUND in Dortmund ist Europas größte Jagdmesse – und ein zentraler Marktplatz für Trophäenjagdreisen auf Elefant, Löwe, Nashorn und Eisbär. Die Stadt Dortmund ist alleinige Gesellschafterin der Westfalenhallen Unternehmensgruppe. Damit trägt der Stadtrat die politische Verantwortung für die Inhalte der messeeigenen Veranstaltung. Rechtsgutachten zeigen, dass die Stadt die Vermarktung der Trophäenjagd beenden könnte – bislang geschieht das nicht.

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Löwen: ausgebeutet für Trophäen und Tourismus

Löwen sind Symbol der afrikanischen Wildnis – doch ihr Überleben ist bedroht. Für Trophäen, Gatterjagd, Tourismus und den Handel mit ihren Knochen werden die Tiere auf vielfältige Weise ausgebeutet. Erfahren Sie, wie die kommerzielle Löwenzucht funktioniert, warum Trophäenjagd ganze Rudel gefährdet und was sich gegen die Ausbeutung der Großkatzen tun lässt.

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Tiergarten Nürnberg tötet gesunde Paviane: Was Sie dazu wissen sollten  

Die Tötung von zwölf gesunden Pavianen im Tiergarten Nürnberg 2025 hat eine breite Debatte über Zoos, Artenschutz und den Umgang mit sogenannten „überzähligen“ Tieren ausgelöst. Warum kam es zu dieser Entscheidung – und welche Fragen wirft sie aus Sicht des Tier- und Artenschutzes auf? Die wichtigsten Hintergründe und unsere Einschätzung finden Sie hier.

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Die Rote Liste der gefährdeten Arten

Die Rote Liste der IUCN zeigt, welche Tier- und Pflanzenarten weltweit vom Aussterben bedroht sind – und macht deutlich, wie dramatisch der Verlust der Artenvielfalt inzwischen ist. Erfahren Sie, wie die Gefährdung von Arten bewertet wird und warum die Rote Liste ein unverzichtbares Instrument für den Artenschutz ist.

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Reptilienschmuggel: Handel ohne Grenzen

Seltene Reptilien erzielen auf dem internationalen Haustiermarkt hohe Preise. Dafür werden sie oft illegal aus der Wildnis entnommen und rund um den Globus gehandelt. Was als exklusives Hobby beginnt, endet oft in Tierleid und der Ausbeutung bedrohter Arten. Erfahren Sie, warum dieser Handel eine ernsthafte Gefahr für den Artenschutz darstellt.

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Orcas in Gefangenschaft

Orcas sind hochintelligente, soziale Tiere – und dennoch leben weltweit noch immer Dutzende in Gefangenschaft. Erfahren Sie, warum Orca-Shows keine Bildung, sondern Unterhaltung auf Kosten der Tiere sind, welche Folgen die Haltung für Gesundheit und Verhalten der Meeressäuger hat und warum ein Ende von Zucht & Shows überfällig ist.

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Wie artgerecht sind Zoos?

Zoos können die natürlichen Bedürfnisse von Wildtieren nicht erfüllen. Auch ihr angeblicher Beitrag zu Artenschutz und Bildung rechtfertigt den dauerhaften Verlust von Freiheit und das eingeschränkte Tierwohl in Gefangenschaft nicht.

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Eisbären – bedroht durch Klimawandel und Jagd

Eisbären bedroht die Profitgier des Menschen (Tierhandel und Trophäenjagd) und gleichzeitig schrumpft mit dem Rückgang des Meereises infolge der Erderwärmung ihre Lebensgrundlage.

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