Aktuelles

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Borneo brennt: Jetzt Orang-Utans retten

Die Waldbrände auf Borneo bedrohen Orang-Utans und Regenwald akut. Mit Ihrer Spende helfen Sie, Rettungsteams für Feuer- und Tierschutzeinsätze auszurüsten, verletzte Orang-Utans medizinisch zu versorgen und vertriebene Tiere in sichere Waldgebiete umzusiedeln. Helfen Sie jetzt!

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Zehntausende Wildtiere für Privatzoo in Indien

Der indische Privatzoo Vantara hat nach Auswertungen von Pro Wildlife in nur rund vier Jahren die Rekordzahl von mehr als 60.000 Wildtieren von etwa 2.000 Arten aus dem Ausland importiert – darunter einige der seltensten und am strengsten geschützten Arten der Welt. Erfahren Sie, woher die Tiere kommen und was hinter dem umstrittenen Privatzoo steckt.

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Wildtierkriminalität

Elfenbein, Nashorn-Horn, Pangolinschuppen, Papageien: Der illegale Wildtierhandel betrifft weltweit rund 4.000 Arten. Am Ende der Handelskette stehen wir als Konsumierende – ob als Nahrung, Arznei, „Haustier" oder Luxusgut entscheidet die Nachfrage über das Schicksal ganzer Populationen. Wie dieses lukrative Geschäft funktioniert, welche Folgen es für Arten und Ökosysteme hat und was Pro Wildlife mit Recherchen, Vollzugshilfe vor Ort und politischer Arbeit dagegen tut.

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Wildtiere im Zirkus: Warum Deutschland noch kein Verbot hat

Fast ganz Europa hat Wildtiere im Zirkus verboten oder eingeschränkt – Deutschland ist der einzige EU-Mitgliedstaat ganz ohne verbindliche nationale Regelung. Wir zeichnen nach, wie ein bundesweites Verbot hierzulande über Jahre immer wieder scheiterte, warum halbherzige Teilverbote nicht ausreichen und weshalb Zirkus-Wildtiere auch ein erhebliches Sicherheitsrisiko sind. Ein Blick auf den europäischen Vergleich zeigt, wie weit andere Länder Deutschland inzwischen voraus sind.

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Klimawandel: Die Folgen für Wildtiere

Der Klimawandel trifft Wildtiere rund um den Globus – vom Eisbär auf schwindendem Meereis über verweiblichte Meeresschildkröten bis zum Menschenaffen im schrumpfenden Regenwald. Steigende Temperaturen, verschobene Jahreszeiten und Dürren verändern Lebensräume schneller, als sich viele Arten anpassen können. Dabei ist die Erderhitzung nicht die häufigste Ursache des Artensterbens, aber die am schnellsten wachsende – und verstärkt alle anderen. Wir zeigen, welche Arten schon heute leiden und was jetzt hilft.

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Fakten zur Trophäenjagd

Jedes Jahr werden weltweit zehntausende Wildtiere getötet, um besonders große oder herausragende Trophäen – zum Beispiel Stoßzähne, Hörner, oder Felle – zu erwerben. Je seltener eine Art ist, desto teurer ist der Abschuss. Selbst vor vom Aussterben bedrohten und streng geschützten Arten, wie Elefant, Nashorn, Leopard oder Löwe, wird nicht halt gemacht. Um dieses blutige Hobby zu rechtfertigen, schiebt die Jagdlobby Argumente vor, die einer wissenschaftlichen Überprüfung nicht standhalten. Hier werden diese Behauptungen mit Fakten widerlegt.

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Aktuelle Spendenaktion Elefanten retten

Wanzelu und Kabika haben ihre Mütter verloren und mussten bereits als kleine Elefantenkinder ganz allein ums Überleben kämpfen. Jetzt sind sie gerettet, doch bis sie eines Tages selbstständig in der Wildnis leben können, brauchen sie Nahrung, medizinische Versorgung und Schutz. Mit Ihrer Spende schenken Sie Wanzelu, Kabika und anderen Elefantenwaisen die Chance auf ein Leben in Freiheit.

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Trophäenjagd auf bedrohte Arten

Deutsche Jagdgäste reisen für Trophäen ins Ausland – und führen die Körperteile bedrohter Arten wie Elefant, Löwe und Nashorn anschließend legal nach Deutschland ein. 2025 registrierte das Bundesamt für Naturschutz 679 solcher Einfuhrvorgänge, und in drei Jahren wurde kein einziger Antrag abgelehnt. Als größter Trophäen-Importeur der EU hätte Deutschland einen wirksamen Hebel, dieses Geschäft zu beenden – bislang nutzt es ihn nicht.

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JAGD & HUND: Trophäenjagd auf Europas größter Jagdmesse

Die JAGD & HUND in Dortmund ist Europas größte Jagdmesse – und ein zentraler Marktplatz für Trophäenjagdreisen auf Elefant, Löwe, Nashorn und Eisbär. Die Stadt Dortmund ist alleinige Gesellschafterin der Westfalenhallen Unternehmensgruppe. Damit trägt der Stadtrat die politische Verantwortung für die Inhalte der messeeigenen Veranstaltung. Rechtsgutachten zeigen, dass die Stadt die Vermarktung der Trophäenjagd beenden könnte – bislang geschieht das nicht.

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