Aktuelles

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Fakten zur Trophäenjagd

Jedes Jahr werden weltweit zehntausende Wildtiere getötet, um besonders große oder herausragende Trophäen – zum Beispiel Stoßzähne, Hörner, oder Felle – zu erwerben. Je seltener eine Art ist, desto teurer ist der Abschuss. Selbst vor vom Aussterben bedrohten und streng geschützten Arten, wie Elefant, Nashorn, Leopard oder Löwe, wird nicht halt gemacht. Um dieses blutige Hobby zu rechtfertigen, schiebt die Jagdlobby Argumente vor, die einer wissenschaftlichen Überprüfung nicht standhalten. Hier werden diese Behauptungen mit Fakten widerlegt.

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Aktuelle Spendenaktion Elefanten retten

Wanzelu und Kabika haben ihre Mütter verloren und mussten bereits als kleine Elefantenkinder ganz allein ums Überleben kämpfen. Jetzt sind sie gerettet, doch bis sie eines Tages selbstständig in der Wildnis leben können, brauchen sie Nahrung, medizinische Versorgung und Schutz. Mit Ihrer Spende schenken Sie Wanzelu, Kabika und anderen Elefantenwaisen die Chance auf ein Leben in Freiheit.

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Trophäenjagd auf bedrohte Arten

Deutsche Jagdgäste reisen für Trophäen ins Ausland – und führen die Körperteile bedrohter Arten wie Elefant, Löwe und Nashorn anschließend legal nach Deutschland ein. 2025 registrierte das Bundesamt für Naturschutz 679 solcher Einfuhrvorgänge, und in drei Jahren wurde kein einziger Antrag abgelehnt. Als größter Trophäen-Importeur der EU hätte Deutschland einen wirksamen Hebel, dieses Geschäft zu beenden – bislang nutzt es ihn nicht.

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JAGD & HUND: Trophäenjagd auf Europas größter Jagdmesse

Die JAGD & HUND in Dortmund ist Europas größte Jagdmesse – und ein zentraler Marktplatz für Trophäenjagdreisen auf Elefant, Löwe, Nashorn und Eisbär. Die Stadt Dortmund ist alleinige Gesellschafterin der Westfalenhallen Unternehmensgruppe. Damit trägt der Stadtrat die politische Verantwortung für die Inhalte der messeeigenen Veranstaltung. Rechtsgutachten zeigen, dass die Stadt die Vermarktung der Trophäenjagd beenden könnte – bislang geschieht das nicht.

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Keulung von Elefanten

In mehreren Ländern Afrikas wird die Keulung von Elefanten wieder diskutiert: Südafrika, Simbabwe, Namibia und Botsuana haben die Tötung tausender Tiere angekündigt oder genehmigt – mal mit Verweis auf Überpopulation, mal auf Dürre. Belastbare wissenschaftliche Belege fehlen dabei meist, und hinter vielen Abschussplänen stehen wirtschaftliche Interessen wie der Handel mit Elfenbein. Warum Massentötungen keine Lösung sind:

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Frankreich stoppt Trophäen-Importe bedrohter Arten

München, 03. August 2026. – Frankreich geht beim Schutz bedrohter Wildtiere einen wichtigen Schritt weiter und weitet sein Einfuhrverbot für Jagdtrophäen aus. Damit setzt das Land ein deutliches Signal gegen die Trophäenjagd und für den Schutz bedrohter Tierarten. Pro Wildlife begrüßt die Entscheidung und fordert, dass auch Deutschland und die EU beim Import von Trophäen gefährdeter Arten konsequenter handeln.

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Trophäenjagd-Importe auf Rekordniveau: Deutschland lässt weiter Trophäen bedrohter Arten ins Land

München, 29. Mai 2026. – Deutschland bleibt ein zentraler Absatzmarkt für Jagdtrophäen international geschützter Arten. Das zeigen neue Zahlen der Bundesregierung: Allein 2025 wurden 679 Einfuhrvorgänge für Jagdtrophäen nach Deutschland registriert. Damit summieren sich in den vergangenen zehn Jahren die Importe auf 6.422 Einfuhrvorgänge.

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Borneo brennt: Jetzt Orang-Utans retten

Die Waldbrände auf Borneo bedrohen Orang-Utans und Regenwald akut. Mit Ihrer Spende helfen Sie, Rettungsteams für Feuer- und Tierschutzeinsätze auszurüsten, verletzte Orang-Utans medizinisch zu versorgen und vertriebene Tiere in sichere Waldgebiete umzusiedeln. Helfen Sie jetzt!

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Wie artgerecht sind Zoos?

Zoos können die natürlichen Bedürfnisse von Wildtieren nicht erfüllen. Auch ihr angeblicher Beitrag zu Artenschutz und Bildung rechtfertigt den dauerhaften Verlust von Freiheit und das eingeschränkte Tierwohl in Gefangenschaft nicht.

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