Aktuelles

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10 Argumente gegen Fischkonsum

Gesund und mit gutem Gewissen genießbar? Bei Meeresfisch hält beides kaum stand. Überfischte Meere, bis zu 300.000 tote Delfine im Beifang, qualvolles Ersticken an Bord, Schadstoffe im Filet und eine Aquakultur, die die Meere zusätzlich belastet – die Gründe gegen Meeresfisch reichen weit. Pro Wildlife bündelt die zehn wichtigsten und zeigt, warum selbst das MSC-Siegel und Meeresschutzgebiete keine Entwarnung bedeuten.

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Fischkonsum in Deutschland und weltweit

Fisch gilt vielen als gesund und selbstverständlich – doch hinter dem deutschen Fischhunger stehen überfischte Meere und weite Importwege. Rund 15 Kilogramm Fisch und Meeresfrüchte verbraucht jede Person in Deutschland pro Jahr, über 80 Prozent davon importiert; schon im März sind die heimischen Vorräte rechnerisch aufgebraucht. Diese Seite bündelt die aktuellen Zahlen dazu, wie viel Fisch wir essen und woher er stammt.

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Weltmeere so warm wie noch nie

Die Weltmeere waren im Juli 2026 so warm wie nie zuvor zu dieser Jahreszeit. Für viele Meeresbewohner sind schon Zehntelgrad entscheidend, und die Folgen sind längst sichtbar: 2025 haben die Warmwasserkorallen als erstes großes Erdsystem einen klimatischen Kipppunkt überschritten. Warum die Ozeane der wichtigste Gradmesser der Klimakrise sind und was die Erwärmung für Seevögel, Fische und ganze Nahrungsnetze bedeutet.

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Die Rote Liste der gefährdeten Arten

Die Rote Liste der IUCN zeigt, welche Tier- und Pflanzenarten weltweit vom Aussterben bedroht sind – und macht deutlich, wie dramatisch der Verlust der Artenvielfalt inzwischen ist. Erfahren Sie, wie die Gefährdung von Arten bewertet wird und warum die Rote Liste ein unverzichtbares Instrument für den Artenschutz ist.

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Korallensterben in den Weltmeeren

Korallenriffe sind das erste große Ökosystem der Erde, das einen Klima-Kipppunkt überschritten hat. Rekordtemperaturen lösten mit der vierten globalen Korallenbleiche das schwerste je gemessene Riffsterben aus, und inzwischen gelten 44 Prozent aller Warmwasser-Korallenarten als bedroht. Warum die Riffe sterben, was sie zusätzlich bedroht – und wie wir ihnen helfen können.

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Souvenir oder Straftat? Was im Urlaubsgepäck nichts verloren hat

München, 02. Juli 2026. – Korallen, Muscheln oder Walsalami: Was im Urlaub als harmloses Souvenir erscheint, kann bedrohte Arten gefährden – und bei der Einreise teuer werden. Allein 2025 beschlagnahmte der deutsche Zoll mehr als 56.000 geschützte Tiere, Pflanzen und daraus hergestellte Produkte. Wir zeigen, welche Mitbringsel im Koffer nichts verloren haben.

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Reptilienschmuggel: Handel ohne Grenzen

Seltene Reptilien erzielen auf dem internationalen Haustiermarkt hohe Preise. Dafür werden sie oft illegal aus der Wildnis entnommen und rund um den Globus gehandelt. Was als exklusives Hobby beginnt, endet oft in Tierleid und der Ausbeutung bedrohter Arten. Erfahren Sie, warum dieser Handel eine ernsthafte Gefahr für den Artenschutz darstellt.

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Orcas in Gefangenschaft

Orcas sind hochintelligente, soziale Tiere – und dennoch leben weltweit noch immer Dutzende in Gefangenschaft. Erfahren Sie, warum Orca-Shows keine Bildung, sondern Unterhaltung auf Kosten der Tiere sind, welche Folgen die Haltung für Gesundheit und Verhalten der Meeressäuger hat und warum ein Ende von Zucht & Shows überfällig ist.

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Wie artgerecht sind Zoos?

Zoos können die natürlichen Bedürfnisse von Wildtieren nicht erfüllen. Auch ihr angeblicher Beitrag zu Artenschutz und Bildung rechtfertigt den dauerhaften Verlust von Freiheit und das eingeschränkte Tierwohl in Gefangenschaft nicht.

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