Thema: Wildtierhandel

Zehntausende Wildtiere für Privatzoo in Indien

Der indische Privatzoo Vantara hat nach Auswertungen von Pro Wildlife in nur rund vier Jahren die Rekordzahl von mehr als 60.000 Wildtieren von etwa 2.000 Arten aus dem Ausland importiert – darunter einige der seltensten und am strengsten geschützten Arten der Welt. Erfahren Sie, woher die Tiere kommen und was hinter dem umstrittenen Privatzoo steckt.

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NGOs fordern: Vantara muss Wildtier-Importe dauerhaft beenden

München, 24. September 2026. – Führende Tier- und Artenschutzorganisationen* haben Vantara aufgefordert, Wildtier-Importe dauerhaft zu beenden. Der private Mega-Zoo in Indien wird vom Konzern Reliance Industries finanziert. Die Organisationen reagieren damit auf die kürzlich veröffentlichte Ankündigung Vantaras, seine Wildtier-Importe einzuschränken, Unternehmensführung und Sorgfaltsprüfung zu verbessern sowie Auffangstationen für Wildtiere und den Artenschutz vor Ort zu unterstützen.

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Organisations Urge Vantara to Permanently End Wild Animal Imports

Munich, 24 September 2026. – Leading animal protection and conservation non-governmental organizations (NGOs)* have called on Vantara, the private megazoo funded by India’s Reliance Industries, to end wild animal imports permanently. The NGOs are responding to Vantara’s recently published announcements to restrict wildlife imports, support in situ wild animal sanctuaries and conservation, enhance governance and due diligence, and address concerns about its practices and standards.

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Heimtierhandel gefährdet die Artenvielfalt

München, 14. September 2026. – Wer in Europa eine exotische Echse oder einen Frosch kauft, kann nicht sicher sein, ob das Tier nicht in seinem Herkunftsland aus der Natur gefangen wurde, vielleicht sogar illegal. „Die Schutzvorschriften sind lückenhaft und greifen meist erst, wenn der Schaden an wildlebenden Populationen längst nachweisbar ist", so Dr. Sandra Altherr, Biologin bei Pro Wildlife.

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Reptilienschmuggel: Handel ohne Grenzen

Seltene Reptilien erzielen auf dem internationalen Haustiermarkt hohe Preise. Dafür werden sie oft illegal aus der Wildnis entnommen und rund um den Globus gehandelt. Was als exklusives Hobby beginnt, endet oft in Tierleid und der Ausbeutung bedrohter Arten. Erfahren Sie, warum dieser Handel eine ernsthafte Gefahr für den Artenschutz darstellt.

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Ausbau von Chinas Seidenstraße gefährdet Artenvielfalt weltweit

München, 19. Mai 2026. – China fördert im Rahmen der „Neuen Seidenstraße“ gezielt die Verbreitung traditioneller chinesischer Medizin (TCM). Dadurch steigt die Nachfrage nach Produkten aus bedrohten Tier- und Pflanzenarten weltweit. Pro Wildlife warnt, dass dies illegalen Wildtierhandel und Artensterben verschärft.

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Jetzt spenden – damit kein Tier für Horn oder Elfenbein sterben muss

Mehr als 10.000 Nashörner sind allein in den vergangenen zehn Jahren der Wilderei zum Opfer gefallen. Auf der CITES-Konferenz 2025 half Pro Wildlife mit, den Handel mit Nashorn-Horn nicht wieder zu öffnen.

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Gerettete Graupapageien kämpfen ums Überleben – helfen Sie jetzt!

Unseren beiden Partnerorganisationen in Kamerun gelang vor Kurzem ein wichtiger Schlag gegen den illegalen Wildtierhandel: In einer Undercover-Operation...

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Weltartenschutz-Konferenz CITES 2025: Ein kritisches Jahr für den Artenschutz

Vom 24. November bis 5. Dezember 2025 findet in Samarkand, Usbekistan, die 20. Vertragsstaatenkonferenz des...

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Gewinner und Verlierer der Weltartenschutzkonferenz

München/Samarkand, 04. Dezember 2025. – Die 20. Weltartenschutzkonferenz (CITES) in Samarkand, Usbekistan, endet mit überwiegend...

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