Thema: Wilderei

Wildtierkriminalität

Elfenbein, Nashorn-Horn, Pangolinschuppen, Papageien: Der illegale Wildtierhandel betrifft weltweit rund 4.000 Arten. Am Ende der Handelskette stehen wir als Konsumierende – ob als Nahrung, Arznei, „Haustier" oder Luxusgut entscheidet die Nachfrage über das Schicksal ganzer Populationen. Wie dieses lukrative Geschäft funktioniert, welche Folgen es für Arten und Ökosysteme hat und was Pro Wildlife mit Recherchen, Vollzugshilfe vor Ort und politischer Arbeit dagegen tut.

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Elfenbein geerbt?

Elfenbein geerbt – und jetzt? Behalten dürfen Sie es meist, verkaufen fast nie: Seit 2022 ist der Handel mit Elfenbein in der EU weitgehend verboten. Entscheidend sind drei Stichtage – 1990 für den Besitz, 1947 für Antiquitäten und 1975 für Musikinstrumente. Unser Ratgeber erklärt die Regeln, die wenigen Ausnahmen und was Sie mit geerbtem Elfenbein am besten tun.

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Schmuggel seltener Wildtiere gestoppt

Das von Pro Wildlife unterstützte EAGLE-Netzwerk bekämpft in sechs afrikanischen Ländern Wilderei und illegalen Handel...

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Aufklärung zu Gesundheitsrisiken durch Zoonosen & Buschfleisch

Seit Herbst 2022 betreibt Pro Wildlife gemeinsam mit Auffangstationen in vier afrikanischen Ländern eine Aufklärungskampagne...

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Schutz von Nashörnern in Namibia gelockert

Panama City / München, 21. November 2022. Auf der in Panama-City aktuell stattfindenden CITES*-Weltartenschutzkonferenz wurde...

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EU torpediert Schutz von Flusspferden

Panama City / München, 18. November 2022. Auf der in Panama-City aktuell stattfindenden CITES*-Weltartenschutzkonferenz haben...

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Elfenbeinhandel – Wilderei von Elefanten

Für Elfenbein sterben bis heute Tausende Elefanten. Seit 1990 ist der internationale kommerzielle Handel verboten – doch einige Staaten versuchen bei jeder Weltartenschutzkonferenz, ihn wieder zu öffnen. Zuletzt scheiterte das 2025 bei CITES in Samarkand. Wie der Handel funktioniert, warum die „einmaligen" Verkäufe von 1999 und 2008 ein Fehler waren und was Elefanten wirklich schützt.

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Flusspferde – die nächsten Opfer der Gier nach Elfenbein

Nicht nur Elefanten sterben für Elfenbein – auch Flusspferde werden wegen ihrer großen Eckzähne gejagt, aus denen Messergriffe und Schnitzereien werden. Anders als bei Elefanten ist dieser Handel bis heute legal. Zwischen 2009 und 2018 wurden rund 13.900 Tiere dafür getötet, und ausgerechnet die EU ist Hauptabnehmer der Schnitzereien. 2022 scheiterte ein Antrag auf strengeren Schutz bei CITES hauchdünn.

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Buschfleisch – ein weltweites Artenschutzproblem

Ende 2019 stand auf einer Artenschutzkonferenz in Brüssel zum Thema Wildtierhandel die aktuelle Situation zum Thema...

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Discount-Jagd auf Elefanten in Botswana

München, 23. September 2019. Im Mai kündigte Botswanas neue Regierung an, das seit 2014 geltende...

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