Seit 1986 gilt ein weltweites kommerzielles Walfang-Moratorium, beschlossen von der Internationalen Walfangkommission (IWC). Doch drei Länder ignorieren dieses Verbot: Japan, Norwegen und Island. Sie nutzen dreist Schlupflöcher der IWC-Regeln und betreiben weiterhin Walfang. Zeit, für eine dringende Petition gegen Walfangländer! Japan fing lange unter dem Deckmantel der „Wissenschaft“, für die leider Ausnahmen möglich sind – 2019 verließ Japan die IWC und begann im Sommer 2020 ganz offiziell die kommerzielle Waljagd. Island und Norwegen sind durch einen formellen Einspruch nicht an das Moratorium gebunden. Während Norwegen weiterhin Zwergwale fängt, sind es in Island vor allem Finnwale – auch wenn 2025 die isländischen Walfangschiffe im Hafen blieben.
In Island ist der Walfang zwar weiterhin erlaubt, 2020 kündigte jedoch der aktivste Zwergwalfänger des Landes an, mangels Wirtschaftlichkeit seine Explosivharpunen zu verschrotten. Auch der einzige Finnwalfänger der Welt, der Isländer Kristjan Loftsson, klagt über mangelnde Rentabilität der Jagd und pausierte deshalb 2019 bis 2021. 2022 jedoch tötete er erneut 148 Finnwale – und für 2023 wurde ihm wegen erheblicher Tierschutzbedenken zeitweise die Jagd untersagt. Obwohl ihm 2024 wieder Quoten für die nächsten fünf Jahre genehmigt wurden, sagte Loftsson die Jagd 2025 aus mangelnder Wirtschaftlichkeit ab. Den Walfang beenden, will er allerdings nicht.
Norwegens Regierung hingegen hat die Walfangquote in den letzten Jahren immer weiter erhöht – auf zwischenzeitlich 1.641 Zwergwale, die 2026 zum Abschuss freigegeben sind. Oslo versucht, durch höhere Quoten und laxere Auflagen den kommerziellen Walfang zu fördern – und die EU schaut untätig zu.

Die EU muss endlich gegen die Waljagd in europäischen Gewässern tätig werden. Unterschreiben Sie bitte unsere Petition gegen Walfangländer!
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