Aktuelles

Aktuelles

Wildtierschutz vor der eigenen Tür

Schon kleine Veränderungen machen einen Unterschied: Heimische Pflanzen, blühende Kräuter, Wasserstellen und wilde Ecken bieten Insekten, Vögeln und anderen Tieren Nahrung und Unterschlupf. Ob großer Garten, kleiner Balkon oder Fensterbank – mit unseren Tipps schaffen Sie wertvolle Lebensräume und helfen heimischen Wildtieren.

Mehr lesen

Heimischer Wildtierschutz im Winter

Laub- und Reisighaufen, verblühte Stauden und heimische Sträucher helfen Igeln, Vögeln, Insekten und anderen Wildtieren durch den Winter. Erfahren Sie, wie Sie Tiere im Garten und auf dem Balkon unterstützen, wann Füttern sinnvoll ist und welche gut gemeinten Maßnahmen ihnen schaden können.

Mehr lesen

Australien brennt

Beim „Black Summer" 2019/20 waren fast drei Milliarden Tiere von den Flammen betroffen – von Koalas bis zu Arten, die nur auf einer einzigen Insel leben. Wie verheerend die Buschbrände wirklich waren, wie es Australiens Wildtieren heute geht und was Pro Wildlife für sie tut. Mehr als fünf Jahre danach bleiben Koalas stark gefährdet – der Einsatz für Australiens Tierwelt geht weiter.

Mehr lesen

Zehntausende Wildtiere für Privatzoo in Indien

Der indische Privatzoo Vantara hat nach Auswertungen von Pro Wildlife in nur rund vier Jahren die Rekordzahl von mehr als 60.000 Wildtieren von etwa 2.000 Arten aus dem Ausland importiert – darunter einige der seltensten und am strengsten geschützten Arten der Welt. Erfahren Sie, woher die Tiere kommen und was hinter dem umstrittenen Privatzoo steckt.

Mehr lesen

NGOs fordern: Vantara muss Wildtier-Importe dauerhaft beenden

München, 24. September 2026. – Führende Tier- und Artenschutzorganisationen* haben Vantara aufgefordert, Wildtier-Importe dauerhaft zu beenden. Der private Mega-Zoo in Indien wird vom Konzern Reliance Industries finanziert. Die Organisationen reagieren damit auf die kürzlich veröffentlichte Ankündigung Vantaras, seine Wildtier-Importe einzuschränken, Unternehmensführung und Sorgfaltsprüfung zu verbessern sowie Auffangstationen für Wildtiere und den Artenschutz vor Ort zu unterstützen.

Mehr lesen

Heimtierhandel gefährdet die Artenvielfalt

München, 14. September 2026. – Wer in Europa eine exotische Echse oder einen Frosch kauft, kann nicht sicher sein, ob das Tier nicht in seinem Herkunftsland aus der Natur gefangen wurde, vielleicht sogar illegal. „Die Schutzvorschriften sind lückenhaft und greifen meist erst, wenn der Schaden an wildlebenden Populationen längst nachweisbar ist", so Dr. Sandra Altherr, Biologin bei Pro Wildlife.

Mehr lesen

Wildtierkriminalität

Elfenbein, Nashorn-Horn, Pangolinschuppen, Papageien: Der illegale Wildtierhandel betrifft weltweit rund 4.000 Arten. Am Ende der Handelskette stehen wir als Konsumierende – ob als Nahrung, Arznei, „Haustier" oder Luxusgut entscheidet die Nachfrage über das Schicksal ganzer Populationen. Wie dieses lukrative Geschäft funktioniert, welche Folgen es für Arten und Ökosysteme hat und was Pro Wildlife mit Recherchen, Vollzugshilfe vor Ort und politischer Arbeit dagegen tut.

Mehr lesen

Wildtiere im Zirkus: Warum Deutschland noch kein Verbot hat

Fast ganz Europa hat Wildtiere im Zirkus verboten oder eingeschränkt – Deutschland ist der einzige EU-Mitgliedstaat ganz ohne verbindliche nationale Regelung. Wir zeichnen nach, wie ein bundesweites Verbot hierzulande über Jahre immer wieder scheiterte, warum halbherzige Teilverbote nicht ausreichen und weshalb Zirkus-Wildtiere auch ein erhebliches Sicherheitsrisiko sind. Ein Blick auf den europäischen Vergleich zeigt, wie weit andere Länder Deutschland inzwischen voraus sind.

Mehr lesen

Souvenir oder Straftat? Was im Urlaubsgepäck nichts verloren hat

München, 02. Juli 2026. – Korallen, Muscheln oder Walsalami: Was im Urlaub als harmloses Souvenir erscheint, kann bedrohte Arten gefährden – und bei der Einreise teuer werden. Allein 2025 beschlagnahmte der deutsche Zoll mehr als 56.000 geschützte Tiere, Pflanzen und daraus hergestellte Produkte. Wir zeigen, welche Mitbringsel im Koffer nichts verloren haben.

Mehr lesen