Aktionsspende: Spenden statt schenken

Aktionsspende: Spenden statt schenken

Lassen Sie sich reich beschenken – für bedrohte Wildtiere. Wir alle kennen das: Ein Geburtstag oder ein Jubiläum stehen an und Freunde und Familie fragen nach unseren Wünschen. Doch das, was sich die meisten von uns wirklich wünschen, kann man nicht kaufen – Gesundheit, Zufriedenheit und Glück. Ein wenig davon bekommen wir, indem wir denjenigen helfen, die dringend Hilfe brauchen. Oftmals sind Geschenke nur weitere Staubfänger in unseren Regalen. Doch es geht auch anders! Bitten Sie Ihre Gäste, eine Geldspende für bedrohte Wildtiere zu schenken. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten: Ihre Gäste überweisen selbständig auf unser Spendenkonto bzw. spenden online Informieren Sie Ihre Freunde und Familie über die Aktion und […]

Banking, Shopping, Surfen – Spenden sammeln bei unseren Partnern

Banking, Shopping, Surfen – Spenden sammeln bei unseren Partnern

Wildtieren helfen, ganz nebenbei. Egal ob Banking oder Shopping – vieles wird mittlerweile online erledigt. Was aber viele nicht wissen – dabei können Sie gleichzeitig Gutes tun. Es ist ganz einfach: Einkaufen Einfach beim nächsten Einkauf den gewünschten Shop über einen der u.g. Links aufrufen: gooding = über 1.600 Shops, darunter Media Markt, IKEA und Deutsche Bahn Im Schnitt gehen 5% des Einkaufswertes an Pro Wildlife. » www.gooding.de/pro-wildlife-e-v-38312 Amazon smile Starten Sie Ihren Einkauf bei Amazon über die u.g. Webadresse. 0,5% des Einkaufswertes gehen als Spende automatisch an Pro Wildlife. » smile.amazon.de Kaffee genießen und gleichzeitig Wildtiere retten Panda Coffee ist nicht nur fair und bio. Pro verkauftem Kilo Kaffee […]

Online-Spendenaktion – Spenden sammeln auf betterplace.org

Online-Spendenaktion – Spenden sammeln auf betterplace.org

Starten Sie Ihre eigene Online-Spendenaktion. Mit einer Spendenaktion sammeln Sie zu einem konkreten Anlass gemeinsam mit Freunden und Kollegen Spenden für Pro Wildlife, z.B. zum Geburtstag, zur Hochzeit oder zum Jubiläum. Und wenn es keinen Anlass gibt, dann schaffen Sie einfach einen! Auf der gemeinnützige Spendenplattform betterplace.org kann die Aktion in nur wenigen Schritten angelegt und mit den Pro Wildlife Projekten verknüpft werden. So ist es ganz einfach, die Aktion bekannt zu machen, Spenden zu sammeln und direkt an die Projekte weiterzuleiten. Pro Wildlife Projekte: Hilfe für Affenbabys in Afrika Hilf den Elefantenwaisen in Sambia Plumploris brauchen deine Hilfe Unsere Projekte » www.betterplace.org/de/organisations/31285-pro-wildlife-e-v Anleitung » www.betterplace.org/c/hilfe/erfolgreiche-spendenaktion Starten Sie jetzt Ihre Spendenaktion […]

Eine Zuflucht für Gorillas und Schimpansen

Eine Zuflucht für Gorillas und Schimpansen

Seit 1999 unterstützt Pro Wildlife das Affenwaisenhaus in Kamerun. Als größter Unterstützer konnte Pro Wildlife dazu beitragen, dass hunderte Affen, darunter viele Gorillas und Schimpansen, aus schlechter Haltung gerettet und medizinisch versorgt wurden. Spenden und Patenschaften ermöglichen, dass neue Gehege gebaut werden und finanzieren ein professionelles Team, dass die Schützlinge kontinuierlich betreut. Manche Tiere haben sich so gut erholt, dass sie wieder in die Wildnis entlassen werden konnten. » Affenwaisenhaus Kamerun

EAGLE-Undercover-Team: Erfolge 2016

EAGLE-Undercover-Team: Erfolge 2016

In neun Ländern Afrikas kämpft Ofir Drori mit dem von ihm gegründeten EAGLE Netzwerk gegen den illegalen Handel mit Affen, Elefanten, Raubkatzen, Schuppentieren, Tropenholz und weiteren bedrohten Arten. Derzeit hat EAGLE aktive Einsatzteams in Kamerun, der Republik Kongo, Gabun, Guinea, Togo, Senegal, Benin, Uganda und der Elfenbeinküste. In vielen dieser Länder galten Artenschutzgesetze bisher nur auf dem Papier, ihre Einhaltung wurde kaum geprüft. Wilderei und der illegale Handel mit streng geschützten Tieren und Pflanzen sind dort an der Tagesordnung. Ziel des EAGLE- Netzwerks ist es, mit Korruption und Ignoranz aufzuräumen und illegale Syndikate zu zerschlagen. Die Aktionen des EAGLE-Teams basieren auf intensiven Undercover-Recherchen. Erfolge des EAGLE-Teams in 2016 Mehr als […]

Nein zum internationalen Elfenbeinhandel

Nein zum internationalen Elfenbeinhandel

Pro Wildlife kämpft für einen strengen Schutz aller Elefanten und ein dauerhaftes Verbot des Elfenbeinhandels. Mehrfach half Pro Wildlife dabei, das internationale Handelsverbot für Elfenbein aufrecht zu erhalten. Auch unsere Forderung, Elfenbeinlagerbestände zu zerstören und den Binnenhandel mit Elfenbein zu beenden findet zunehmend mehr Gehör: Immer mehr Länder denken um und schließen rechtliche Schlupflöcher, die bisher den Handel mit Elfenbein ermöglicht haben. Über 20 Länder haben bereits öffentlichkeitswirksam Elfenbein zerstört.

Schutz für bedrohte Arten

Schutz für bedrohte Arten

Vor allem in Entwicklungs- und Schwellenländern werden unzählige Tiere für den internationalen Handel gefangen, weil sie nicht geschützt sind. Pro Wildlife erreichte, dass Dutzende Arten durch das Washingtoner Artenschutzübereinkommen (engl. CITES) geschützt wurden und international nicht mehr oder nur noch eingeschränkt gehandelt werden dürfen. Das Spektrum reicht von Affen über Schildkröten, Chamäleons und Echsen bis hin zu Fröschen. » Reptilien & Amphibien

Kommerzieller Walfang bleibt verboten

Kommerzieller Walfang bleibt verboten

Das seit 1986 geltende Walfangmoratorium ist immer wieder in Gefahr. Immer wieder gibt es Bestrebungen Japans, Norwegens und Islands, die kommerzielle Jagd auf die Meeresriesen durch die Hintertür wieder einzuführen. Pro Wildlife setzt sich im Rahmen der internationalen Walfang-Kommission (IWC) für die Beibehaltung des kommerziellen Walfangverbotes ein. In den nahezu 20 Jahren, die wir nun bei der IWC an vorderster Front mitkämpfen, mussten wir schon die abstrusesten „Kompromiss“-Vorschläge der Walfangländer abwehren, die allesamt das Ende des Moratoriums bedeutet hätten. Dass das Walfangverbot bis heute Bestand hat, ist nicht zuletzt auch unser Verdienst. 2012 warnte zudem eine auf unserem Bericht „Toxic Menu“ basierende Resolution der IWC vor den Gesundheitsrisiken durch den Verzehr […]