Aktuelles

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Wildtierkriminalität

Elfenbein, Nashorn-Horn, Pangolinschuppen, Papageien: Der illegale Wildtierhandel betrifft weltweit rund 4.000 Arten. Am Ende der Handelskette stehen wir als Konsumierende – ob als Nahrung, Arznei, „Haustier" oder Luxusgut entscheidet die Nachfrage über das Schicksal ganzer Populationen. Wie dieses lukrative Geschäft funktioniert, welche Folgen es für Arten und Ökosysteme hat und was Pro Wildlife mit Recherchen, Vollzugshilfe vor Ort und politischer Arbeit dagegen tut.

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Klimawandel: Die Folgen für Wildtiere

Der Klimawandel trifft Wildtiere rund um den Globus – vom Eisbär auf schwindendem Meereis über verweiblichte Meeresschildkröten bis zum Menschenaffen im schrumpfenden Regenwald. Steigende Temperaturen, verschobene Jahreszeiten und Dürren verändern Lebensräume schneller, als sich viele Arten anpassen können. Dabei ist die Erderhitzung nicht die häufigste Ursache des Artensterbens, aber die am schnellsten wachsende – und verstärkt alle anderen. Wir zeigen, welche Arten schon heute leiden und was jetzt hilft.

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10 Argumente gegen Fischkonsum

Gesund und mit gutem Gewissen genießbar? Bei Meeresfisch hält beides kaum stand. Überfischte Meere, bis zu 300.000 tote Delfine im Beifang, qualvolles Ersticken an Bord, Schadstoffe im Filet und eine Aquakultur, die die Meere zusätzlich belastet – die Gründe gegen Meeresfisch reichen weit. Pro Wildlife bündelt die zehn wichtigsten und zeigt, warum selbst das MSC-Siegel und Meeresschutzgebiete keine Entwarnung bedeuten.

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Fischkonsum in Deutschland und weltweit

Fisch gilt vielen als gesund und selbstverständlich – doch hinter dem deutschen Fischhunger stehen überfischte Meere und weite Importwege. Rund 15 Kilogramm Fisch und Meeresfrüchte verbraucht jede Person in Deutschland pro Jahr, über 80 Prozent davon importiert; schon im März sind die heimischen Vorräte rechnerisch aufgebraucht. Diese Seite bündelt die aktuellen Zahlen dazu, wie viel Fisch wir essen und woher er stammt.

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Reptilienschmuggel: Handel ohne Grenzen

Seltene Reptilien erzielen auf dem internationalen Haustiermarkt hohe Preise. Dafür werden sie oft illegal aus der Wildnis entnommen und rund um den Globus gehandelt. Was als exklusives Hobby beginnt, endet oft in Tierleid und der Ausbeutung bedrohter Arten. Erfahren Sie, warum dieser Handel eine ernsthafte Gefahr für den Artenschutz darstellt.

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Ausbau von Chinas Seidenstraße gefährdet Artenvielfalt weltweit

München, 19. Mai 2026. – China fördert im Rahmen der „Neuen Seidenstraße“ gezielt die Verbreitung traditioneller chinesischer Medizin (TCM). Dadurch steigt die Nachfrage nach Produkten aus bedrohten Tier- und Pflanzenarten weltweit. Pro Wildlife warnt, dass dies illegalen Wildtierhandel und Artensterben verschärft.

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TCM: Pillen als Politikum

Wer Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) hört, denkt zunächst wohl v.a. an Akupunktur und Heilkräuter. Doch was Artenschützer*innen…

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CMS – Die Bonner Konvention

Die Wanderung von Tieren über nationale Grenzen hinweg ist ein weltweites Phänomen. Um die Tiere…

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Gewinner und Verlierer der Weltartenschutzkonferenz

München/Samarkand, 04. Dezember 2025. – Die 20. Weltartenschutzkonferenz (CITES) in Samarkand, Usbekistan, endet mit überwiegend…

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