Aktuelles

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Reptilienschmuggel: Handel ohne Grenzen

Seltene Reptilien erzielen auf dem internationalen Haustiermarkt hohe Preise. Dafür werden sie oft illegal aus der Wildnis entnommen und rund um den Globus gehandelt. Was als exklusives Hobby beginnt, endet oft in Tierleid und der Ausbeutung bedrohter Arten. Erfahren Sie, warum dieser Handel eine ernsthafte Gefahr für den Artenschutz darstellt.

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Ausbau von Chinas Seidenstraße gefährdet Artenvielfalt weltweit

München, 19. Mai 2026. – China fördert im Rahmen der „Neuen Seidenstraße“ gezielt die Verbreitung traditioneller chinesischer Medizin (TCM). Dadurch steigt die Nachfrage nach Produkten aus bedrohten Tier- und Pflanzenarten weltweit. Pro Wildlife warnt, dass dies illegalen Wildtierhandel und Artensterben verschärft.

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TCM: Pillen als Politikum

Wer Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) hört, denkt zunächst wohl v.a. an Akupunktur und Heilkräuter. Doch was Artenschützer*innen…

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CMS – Die Bonner Konvention

Die Wanderung von Tieren über nationale Grenzen hinweg ist ein weltweites Phänomen. Um die Tiere…

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Gewinner und Verlierer der Weltartenschutzkonferenz

München/Samarkand, 04. Dezember 2025. – Die 20. Weltartenschutzkonferenz (CITES) in Samarkand, Usbekistan, endet mit überwiegend…

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Presse-Statements (CITES CoP20)

CITES-Schutzantrag der EU für Aale gescheitert: Massiver Einfluss Japans zahlte sich leider aus München/Samarkand, 27….

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Tourismus-Scout für den Schutz von Wildtieren

Elefantenreiten in Thailand, Löwenstreicheln in Südafrika, Selfie mit Faultier in Kolumbien: Weltweit werden Wildtiere gequält und…

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50 Jahre CITES: Erfolge und Versäumnisse beim Kampf gegen das Artensterben

München / Genf, 26. Juni 2025. Am 1. Juli jährt sich das Inkrafttreten des Washingtoner…

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Volunteering und Freiwilligenarbeit

Löwen, Elefanten oder Affen sind bei Volunteers besonders beliebt. Wer möchte nicht dabei helfen, Tierbabys…

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