Artenschutz
Schatzkammer Natur
Über 16.000 Tier- und Pflanzenarten sind laut der Roten Liste der IUCN vom Aussterben bedroht. Das aber bedeutet noch längst nicht, dass sie gesetzlich geschützt sind. Pro Wildlife engagiert sich für Wildtiere und ihre Lebensräume – weltweit: durch die Unterschutzstellung bislang ungeschützter Arten und die Verbesserung und konsequente Umsetzung bestehender Gesetze.
>> Das Washingtoner Artenschutzübereinkommen
>> 2010: Internationales Jahr der Biologischen Vielfalt
Kampagnen zum Artenschutz
Kampf gegen die Wilderei
Artenschutzgesetze allein nützen wenig – wenn sie nicht eingehalten werden. Daher unterstützt Pro Wildlife Projekte in Kamerun und der Republik Kongo, die Wilderer und Tierschmuggler überführen und dafür kämpfen, dass die Behörden die Jagd auf geschützte Tierarten konsequent ahnden. Lesen Sie mehr...
Gesetze verbessern
Das Schicksal vieler Arten ist so unbeachtet, dass sie durch die weiten Maschen der Artenschutzgesetze fallen. Selbst Arten, die in der Roten Liste gefährdeter Arten stehen, sind nicht automatisch von der internationalen Gesetzgebung erfasst. Der Tierhandel und die Haltung von Exoten in Privathand zeigen dies deutlich. Lesen Sie mehr...
Das Washingtoner Artenschutzübereinkommen
Das Washingtoner Artenschutzübereinkommen (CITES) soll Tier- und Pflanzenarten vor der Ausrottung durch den Handel bewahren. Ohne das Abkommen stünde es um rund 28.000 Pflanzen- und 5.000 Tierarten, darunter Elefanten, Wale und Meeresschildkröten, wesentlich schlechter. Lesen Sie mehr...
Erfolge im Artenschutz
Für viele Arten gelten dank Pro Wildlife weltweit strengere internationale Gesetze. Als Koordinator des Species Survival Network (SSN), einem weltweiten Artenschutz-Netzwerk, arbeitet Pro Wildlife mit daran, gefährdete Wildtiere weltweit unter Schutz zu stellen.
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Biologische Vielfalt
Biodiversität - das bedeutet mehr als den Erhalt einzelner Arten. Es bedeutet den Schutz komplexer Ökosysteme, des Klimas und der genetischen Vielfalt. Pro Wildlife setzt sich deshalb für den Schutz einzelner Arten, den Schutz der Wälder vor Abholzung, der Meere vor Überfischung sowie für den Klimaschutz ein. Lesen Sie mehr...





