Keine Elefantenquälerei in Nepal!
Die folgende Email geht an den Generaldirektor für Nationalparks in Nepal:
Bitte beenden Sie das grausame Elefanten-Training in Nepal
Sehr geehrter Generaldirektor Krishna Prasad Acharya,
als besorgter Weltbürger fordere ich Sie dazu auf, das grausame Training von Elefanten für Touristenattraktionen sofort einzustellen. Eine neue verdeckte Ermittlung brachte zutage, dass Elefanten, die in Nepal für Vergnügungstouren eingesetzt werden, mit schockierender Grausamkeit behandelt werden. Solange Nepal diese grausame Praxis nicht beendet, werde ich sämtliche nepalesischen Nationalparks boykottieren.
Verdeckte Video- und Fotoaufnahmen vom Elefanten-“Training“ in Nepal zeigen, wie Trainer Elefantenmüttern ihre Babys mit nur zwei Jahren entreißen, um den Willen der Tiere zu brechen.
Die traumatisierten Babys werden angebunden, schreien tagelang nach ihren Müttern und versuchen alles, um wieder zu ihnen zurückzukommen.
Während des „Trainings“ werden die Kälber bis zu 14 Stunden am Stück angebunden. Um sie zu „desensibilisieren“, binden die Trainer sie fest, stellen sich um sie herum auf, erschrecken sie mit lauten Geräuschen, schlagen sie, setzen sich auf sie, traktieren sie mit Stöcken und verängstigen sie, indem sie brennende Fackeln an ihre Haut halten. Oft ist die Haut der Elefanten angesengt oder zeigt schmerzhafte Verbrennungen.
Ich fordere Sie deshalb auf, sich gegen diese Grausamkeiten auszusprechen und das Elefantenreiten zu verbieten. Stattdessen sollten die Elefanten zu ihrem Schutz in Auffangstationen untergebracht werden.
Mit freundlichen Grüßen,


