Was wir bisher erreicht haben

Kein Appetit auf Delfinfleisch

Nach unserem Bericht „Toxic Menu“ forderte die Internationale Walfangkommission 2012 die Regierungen dazu auf, ihre Bevölkerung über die Giftstoffbelastung in Wal- und Delfinfleisch aufzuklären.

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Reiseanbieter werden elefantenfreundlich

Pro Wildlife informiert Reiseanbieter über die Tier- und Artenschutzprobleme touristischer Attraktionen mit Elefanten in Gefangenschaft. Als Ergebnis unserer Kampagne werden immer mehr Unternehmen elefantenfreundlich und nehmen tierquälerische Angebote aus dem Programm.

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Solarkocher retten Wald auf Madagaskar

Auf Madagaskar ermöglichte Pro Wildlife die Übergabe von 490 Solarkochern an einheimische Familien – jeder dieser Kocher rettet jährlich eine Fläche von 630 Hektar Wald, die ansonsten für Feuerholz gefällt würden. Dies spart jährlich über 1.000 Tonnen CO2 ein.

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Österreich stoppt Wildtierverkauf auf Börsen

Seit April 2016 dürfen in Österreich keine Wildtiere mehr auf Börsen verkauft werden. Pro Wildlife hatte sich im Vorfeld bei dem für Tierschutz zuständigen Gesundheitsministerium für ein solches Verbot stark gemacht.

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Über 2.000 Graupapageien ausgewildert

Über 2.000 beschlagnahmte Graupapageien konnten in der von Pro Wildlife unterstützten Auffangstation in Limbe, Kamerun, gesund gepäppelt und wieder ausgewildert werden – bei einigen Tieren dauerte dies Monate, die Kosten hierfür übernahm Pro Wildlife.

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Handelsverbote für bedrohte Arten

Aufgrund unserer Recherchen und der engen Kooperation mit engagierten Ländern wurde für dutzende Arten der internationale Handel begrenzt oder gar verboten. Hierzu gehören u.a. Plumploris, Gelbwangenkakadus, Scharnierschildkröten und Rotaugenlaubfrösche.

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Regenwald in Amazonien gekauft

In der Pufferzone des Pacaya Samiria National Reserve im Amazonasgebiet von Peru konnte Pro Wildlife mit seinem vor-Ort-Projektpartner Ikamaperu über 18.000 Hektar Primärwald langfristig unter Schutz stellen und damit seltenen Tierarten ihren Lebensraum bewahren. Dort leben u.a. Wollaffen, Totenkopfäffchen, Schnurrbarttamarine, Flachlandtapire und Jaguare.

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Schimpansen aus schlechter Haltung gerettet

Das Schimpansenpaar Kaspar und Uschi litt sein Leben lang in einem winzigen Käfig in einem deutschen Privatzoo. Nach jahrelangem Kampf zwischen Eigentümer und Tierschutzorganisationen dürfen die beiden ihren Lebensabend in einer Auffangstation verbringen.

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