CMS – Die Bonner Konvention

CMS – Die Bonner Konvention

Übereinkommen zum Schutz wandernder wildlebender Tierarten. Die Wanderung von Tieren über nationale Grenzen hinweg ist ein weltweites Phänomen. Um die Tiere auf ihrer Reise besser schützen zu können, wurde 1979 das Übereinkommen zur Erhaltung wandernder wild lebender Tierarten (englisch Convention on the Conservation of Migratory Species of Wild Animals, CMS) verabschiedet. Das Abkommen, nach seinem Gründungsort auch Bonner Konvention genannt, zählt heute 126 Mitgliedsstaaten. Das Übereinkommen koordiniert den internationalen Schutz wandernder Tierarten über politische Grenzen hinweg und ist Teil des UN-Umweltprogramms. Die Vertragsstaaten verpflichten sich, Maßnahmen zum weltweiten Schutz und zur Erhaltung wandernder wild lebender Tierarten zu treffen. Etwa 6.000 bis 8.000 der uns bekannten Arten sind wandernde Tierarten. Diese […]

Urlaubstipps für Tierschützer

Urlaubstipps für Tierschützer

123 Vieles, was Urlauber aus vermeintlicher Tier- und Naturliebe heraus unternehmen, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen oft als das Gegenteil. 456 Ein Elefantenritt, ein Delfinariumsbesuch, ein Foto mit einem Äffchen am Strand, eine Schildkröte retten oder eine Riesenmuschel als Reisesouvenir:Vieles, was Urlauber aus vermeintlicher Tier- und Naturliebe heraus unternehmen, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen oft als das Gegenteil.

CITES – das Washingtoner Artenschutzübereinkommen

CITES – das Washingtoner Artenschutzübereinkommen

CITES ist eine Konvention, die einen nachhaltigen Handel mit gefährdeten Tier- und Pflanzenarten gewährleisten soll.The Washington Convention is a multilateral treaty to protect endangered plants and animals.

Südafrika schlachtet Löwen aus

München, 29. Juni 2017: Das südafrikanische Umweltministerium hat den Export von Skeletten von 800 Löwen pro Jahr genehmigt – und gefährdet damit wildlebende Großkatzen. Löwenknochen werden in der Traditionellen Asiatischen Medizin als Ersatz für die im Handel verbotenen Tigerknochen eingesetzt.