Hilfe für gerettete Affen in der Pandemie

Die von uns unterstützten Auffangstationen für Menschenaffen in Afrika und Asien fürchten um ihre Schützlinge. Das Erbgut von Menschenaffen stimmt zu fast 99 % mit dem des Menschen überein. Vor allem Schimpansen und Orang-Utans gelten als anfällig für Atemwegserkrankungen und sie leiden an saisonaler Grippe und Bronchitis. Aufgrund der Pandemie sind die Stationen für Besucher geschlossen, sodass Eintrittsgelder und direkte Spenden ausbleiben. Gleichzeitig wird die Beschaffung von Futter, medizinischer Ausrüstung und notwendigen Medikamenten immer schwieriger und die Preise explodieren.

Gorilla, Schimpansen und Orang-Utan in den Auffangstationen

Die Affen-Auffangstationen brauchen dringend Unterstützung, um:

  • die gestiegenen Futterkosten abzudecken
  • die medizinische Versorgung und Hygienekonzepte sicherzustellen
  • fehlende Eintrittsgelder und fehlende direkte Spenden zu kompensieren
  • die Wiederauswilderung der Tiere vorzubereiten

Helfen Sie uns, den durch die Pandemie entstandenen Notstand vor Ort abzumildern!

Sichern wir gemeinsam die Versorgung der Schimpansen, Gorillas und Orang-Utans in den Auffangstationen in Kamerun, dem Kongo und in Indonesien.

Mehr Infos: Bitte klicken Sie auf +

Aktuelle Situation in den Affen-Auffangstationen

Das Limbe Wildlife Centre in Kamerun ist für Besucher und Freiwillige seit April 2020 geschlossen. Aufgrund der steigenden Infektionszahlen in Kamerun wurden der Station bereits zugesagte Gelder von der Umweltbehörde gekürzt. Nahrung und Desinfektionsmittel sind knapp und teuer und die Vorräte der Station gehen bereits zur Neige.

In der Demokratischen Republik Kongo ist die Lage teilweise dramatisch. Durch Ausgangssperren ist der Handel mit Lebensmitteln stark beeinträchtigt und lassen die Preise explodieren. Die Schimpansen-Auffangstation J.AC.K. kämpft um die Sicherheit und das Wohlergehen seiner Schützlinge und auch der Pfleger, da sowohl das Futter für die Tiere als auch die Nahrung für die Angestellten betroffen sind.

Die Orang-Utan-Station in Indonesien hat ebenfalls umfangreiche Hygiene- und Schutzmaßnahmen ergriffen. Der Kontakt zwischen Pflegern und Tieren ist auf ein Minimum heruntergefahren worden und Schulungen für die Menschen in der Nachbarschaft wurden ausgesetzt. Zudem hat die Station einen Krisenplan für den Fall einer Infektion erarbeitet.

Pro Wildlife sammelt Geld für die Stationen. So wollen wir sicherstellen, dass Mitarbeiter und Tiere bestmöglich versorgt werden können. Auch Sie können mit einer kleinen Spende helfen.

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Ihre Spende per Überweisung

Wenn Sie nicht so gerne online spenden möchten, können Sie Ihre Spende selbstverständlich auch auf unser Spendenkonto überweisen. Nutzen Sie dazu entweder Ihr eigenes Online-Banking oder einen Überweisungsschein Ihrer Bank.

Unser Spendenkonto:
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE23 7002 0500 0008 8852 00
BIC: BFSWDE33MUE

Verwendungszweck: „Affen-Auffangstationen helfen“

Sie haben Fragen? Unser Team steht Ihnen dafür jederzeit gerne zur Verfügung. Schreiben Sie uns oder rufen Sie einfach an