Tierquälerei in südafrikanischen Elefantenparks

Tierquälerei in südafrikanischen Elefantenparks

15. November 2019. Urlaubsspaß auf dem Rücken der Tiere. Die Videoaufnahmen der Tierschutzorganisation „National Society for the Prevention of Cruelty to Animals“ (NSPCA) vom südafrikanischen Elefantenpark „Elephants of Eden“ zeigen Grausames: Parkmitarbeiter ketten jungen Elefanten an, quälen sie mit Elektroschocks und sogenannten Elefantenhaken. Das Ziel dieser Misshandlungen ist es, die Elefanten für Touristensafaris gefügig zu machen und abzurichten. Die Aufnahmen stammen bereits aus dem Jahr 2014. Seither klagen Tierschützer gegen die damaligen Besitzer des Parks, die bis heute den Knysna Elephant Park betreiben und beide Einrichtungen als Elefantenschutzprojekte ausgaben. Die Gerichtsverhandlungen werden immer wieder vertagt, doch das Geschäft mit gequälten Dickhäutern floriert weiter. Der damalige Leiter des „Elephants of Eden“ […]

EU bleibt Umschlagplatz im illegalen Tierhandel

München, 8. November 2019. Neue Studie zeigt zentrale Rolle Deutschlands und Hollands. Eine neue Studie der Artenschutzorganisation Pro Wildlife appelliert an die Europäische Union, den Handel mit exotischen Haustieren strenger zu reglementieren. „Selbst Arten, die in ihrem Heimatland illegal eingefangen und außer Landes geschmuggelt werden, können in der EU frei verkauft werden“, betont Sandra Altherr, Hauptautorin einer wissenschaftlichen Veröffentlichung, die nun in der Fachzeitschrift TRAFFIC Bulletin erschienen ist. Grund dafür ist, dass die EU nur den Import, Verkauf und Besitz illegal gefangener Tiere bestraft, wenn diese dem Washingtoner Artenschutzübereinkommen (engl. CITES) unterliegen. Doch der allergrößte Teil der hierzulande angebotenen Reptilien- und Amphibienarten ist nicht durch CITES geschützt. Die Studie zeigt […]

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