Keine Lockerung im Nashornschutz

Genf / München, 25. August 2019. CITES-Artenschutzkonferenz lehnt Handelsanträge von Eswatini und Namibia ab Der Antrag von Eswatini (ehemals Swasiland) auf Freigabe des Handels mit dem Horn von Südlichen Breitmaulnashörnern, scheiterte heute auf der 18. CITES-Artenschutzkonferenz mit 25 Ja- zu 102 Nein-Stimmen. „Der Handel mit Horn von Nashörnern bleibt tabu, weil der großen Mehrheit der CITES-Vertreter bewusst ist, was für ein enormes Risiko es wäre, die Märkte zu öffnen und damit die Nachfrage zu befeuern,“ so Daniela Freyer, die für Pro Wildlife an der CITES-Konferenz in Genf teilnimmt. „Südafrikanische Staaten und Japan stehen mit ihrer Agenda, dass der kommerzielle Handel bedrohte Arten retten soll, ziemlich alleine da. Es ist höchst […]