Willkommen Lani!

Willkommen Lani!

30. Januar 2019. Tagebuch einer Rettung. Im Dezember 2018 kam „Nr. 44“ in die Auffangstation in Sambia: Elefantenmädchen Lani. Ihr schlechter körperlicher Zustand ließ vermuten, dass sie bereits längere Zeit alleine durch die Gegend streifte. Nach ihrer Rettung wurde sie umgehend in das Waisenhaus der Game Rangers International gebracht, wo sie medizinisch versorgt und mit Spezialmilch aufgepäppelt wurde. Mittlerweile stehen ihre Überlebenschancen sehr gut. 17. Dezember 2018 Nachdem eine große Herde Elefanten durch den Luangwa-Fluß im Süden Sambias gezogen war, beobachten Einheimische und Mitarbeiter des Nationalparks ein Elefantenbaby, das alleine durch die Gegend streift. Den ganzen Tag über sind keine erwachsenen Tiere in der Nähe zu sehen. Die Kleine ist […]

Als Plastikscout gegen Müll kämpfen

Als Plastikscout gegen Müll kämpfen

Schluss mit dem Plastik! Plastik begegnet uns überall. Im Supermarkt gibt es kaum ein Regal, in dem nicht die Lebensmittel in Plastik eingeschweißt sind. Als Plastik-Scout können Sie dabei helfen, gegen die Kunststoff-Flut zu kämpfen. In drei Schritten werden Sie zum Plastik-Scout: Fotografieren Sie die größten Plastiksünden beim Einkaufen im Supermarkt. Wenden Sie sich direkt an die Filialleitung oder an die Zentrale. Senden Sie Fotobeweise mit und bitten Sie darum, weniger Plastik zu verwenden. Die Adressen der Filialen von Rewe, Edeka, Aldi, Lidl und den anderen Supermarkt-Ketten finden Sie auf den jeweiligen Websites. Schicken Sie uns Ihre Fotos an mail@prowildlife.de und schreiben Sie kurz dazu, wo Sie das Bild gemacht haben. So […]

Wildtierquälerei im Urlaub berichten

Wildtierquälerei im Urlaub berichten

Melden Sie uns Tierquälerei auf Reisen. Ich sehe was, was du nicht siehst. Ein schnelles Selfie mit einem Tiger, kurz auf einem Elefanten reiten oder eine Show mit Affen ansehen: Was für viele Urlauber ein netter Ausflug ist, bedeutet für die Wildtiere lebenslange Qual. Mit Ihrer Hilfe decken wir auf, wo Wildtiere gequält werden und informieren andere Urlauber über das Leid. Sie wollen mitmachen? Senden Sie uns ein Foto und eine kurze Beschreibung an mail@prowildlife.de. Bitte machen Sie folgende Angaben: Wo waren Sie? Was haben Sie genau beobachtet? Welches Wildtier war betroffen? Die Beschreibung sollte nicht länger als 200 bis 300 Zeichen sein. Sollten Sie keine Namensnennung wünschen, schreiben Sie […]

Wirtschaftsstudie in Island drängt auf Walfang

München / Reykjavik, den 17. Januar 2019. Artenschützer kritisieren Studie als Walfang-Propaganda Isländischen Medien zufolge empfiehlt eine Studie des Ökonomischen Institutes der Universität Island eine Reduzierung der Walbestände, um größere Fischereierträge zu generieren. Pro Wildlife kritisiert die Studie als unsachlich und einseitig: „Das Argument, Wale seien für die Überfischung der Meere verantwortlich, ist hanebüchen und vielfach widerlegt“, betont die Biologin Dr. Sandra Altherr. „Wir fürchten jedoch, dass die Regierung Islands nach dieser Studie wieder grünes Licht für die Finnwaljagd gibt.“ Fragwürdige Ergebnisse 2018 lief eine Fünfjahresquote für Islands Finnwaljagd aus, seither wird mit Spannung erwartet, ob die neue isländische Regierung auch für die nächsten Jahre wieder die Jagd auf die […]

Zeige Position mit Aufklebern gegen Pelz

Zeige Position mit Aufklebern gegen Pelz

Das Kleben ist schön! Manche Modefirmen werben mit der angeblichen Nachhaltigkeit ihrer Pelze aus Wildfängen. Dabei ist die „Gewinnung“ von zum Beispiel Kojoten-Fell mindestens genauso grausam wie die Pelzproduktion auf Farmen. Kojoten wird auf dem amerikanischen Kontinent und in Russland mit Tellereisen und Schlingen nachgestellt. Diese Methode ist in Europa längst verboten. Die Tiere kämpfen stundenlang um ihr Leben. Um sich zu befreien, versuchen sie manchmal sogar, sich Gliedmaßen abzubeißen, bevor sie an Erschöpfung oder an ihren Verletzungen sterben. Falls sich ein Tier aus der Falle freikämpfen kann, hat es meist kaum eine Überlebenschance. Der Kojote stirbt langsam an Infektionen, Hunger oder als leichte Beute für Fressfeinde. Die Fallen werden […]

Stoppt die Ausbeutung von Löwen

Stoppt die Ausbeutung von Löwen

Der südafrikanische Umweltausschuss fordert die Regierung auf, endlich die Missstände in Südafrikas Zuchtfarmen zu beenden. Helfen Sie uns, dieser Forderung Nachdruck zu verleihen – unterstützen Sie unsere Petition gegen kommerzielle Zucht, „canned hunting“ und den Handel mit Körperteilen der Großkatzen. Mehr als 8.000 Löwen und Hunderte andere Großkatzen wie z.B. Tiger, fristen ein unwürdiges Dasein in den etwa 300 Zuchtfarmen Südafrikas. Die allermeisten dieser Einrichtungen beuten die Tiere rein zu kommerziellen Zwecken aus: Babys werden früh ihren Müttern entrissen und in Streichelzoos oder später auf „walking safaris“ für touristische Attraktionen genutzt. Erwachsene Tiere werden von zahlungskräftigen Trophäenjägern abgeschossen – oder geschlachtet. Ihre Körperteile werden in den lukrativen Handel mit Fellen […]

PAYBACK-Punkte für Affen spenden

PAYBACK-Punkte für Affen spenden

Ihre Punkte können Leben retten. Sammeln auch Sie PAYBACK-Punkte beim Einkaufen? Wussten Sie, dass Sie damit bedrohte Affen schützen und retten können? Mit einer Punkte-Spende für das Affenschutzprogramm von Pro Wildlife! Die PAYBACK-Punke-Spende ist ein neue und unkomplizierte Art, unser Affenschutzprojekt zu unterstützen. Denn es kostet Sie nichts, mit ein paar wenigen Klicks tun Sie Gutes. Wie viele Ihrer Punkte Sie spenden, entscheiden Sie! Ihre Punktespende wird von PAYBACK in Euro umgewandelt und auf dem Spendenportal betterplace unserem Projekt gutgeschrieben. Dabei hat ein Payback-Punkt den Gegenwert von einem Cent. Das heißt bei einer Spende von 1.000 Punkten gehen 10 Euro an das Pro Wildlife Affenschutzprogramm. Selbstverständlich erhalten Sie auch eine Spendenquittung, die […]

Anträge für CITES-Konferenz veröffentlicht

Anträge für CITES-Konferenz veröffentlicht

09. Januar 2019. Artenschutzkonferenz: Die Katze ist aus dem Sack! Der 4. Januar war für uns wie ein zweites Weihnachten, inklusive einer weitgehend schönen Bescherung: Die Anträge, die es auf die Agenda der 18. Konferenz des Washingtoner Artenschutzübereinkommens (CITES CoP18) geschafft haben, wurden veröffentlicht. Und die allermeisten davon sind in unserem Sinne. Doch auch diesmal gibt es leider wieder einige Anträge, die den Ausverkauf bedrohter Tier- und Pflanzenarten noch vorantreiben würden. Auch wenn die endgültigen Entscheidungen erst Ende Mai auf der CoP18 in Sri Lanka fallen werden, war doch die Veröffentlichung der eingereichten Anträge für unsere Nerven der reinste Krimi. Denn an diversen Schutzinitiativen waren wir maßgeblich beteiligt – und […]