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Online-Aktivisten für Pro Wildlife gesucht!

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Online Aktivisten Gesucht! (C) John

 

Wie Ihr mit wenigen Clicks und einfachen Tricks aktive Tier- und Artenschützer werden könnt – und gleichzeitig immer die aktuellsten Neuigkeiten von Pro Wildlife bekommt? Ganz einfach: Dazu braucht Ihr nur einen Facebook-Account und schon kann‘s losgehen!

 

 


1. Geht auf unsere Pro Wildlife-Facebook-Seite und klickt auf „Gefällt mir“! Ab jetzt seid Ihr immer auf dem Laufenden: Wir berichten über die brisantesten Probleme im Artenschutz weltweit, gibt es einen Erfolg zu vermelden, werdet Ihr es als erstes erfahren, außerdem gibt es brandaktuelle Updates zu dringenden Protestaktionen sowie die Möglichkeit, unsere Posts zu kommentieren und unsere Links mit Freunden zu teilen.


2. Sobald Dir unsere Seite gefällt, teilst Du diesen Link mit Deinen Freunden. Interagiere ganz oft mit Pro Wildlife auf Facebook, indem Du unsere „Was machst du gerade“-Meldungen, Fotos und Videos kommentierst!


3. Klicke auf „Gefällt mir“! Auch wenn es Dir manchmal komisch vorkommt „Gefällt mir“ zu klicken, wenn der Inhalt grausam ist, dies ist der beste Weg, um wichtige Themen auch bei Deinen Freunden zu verbreiten. Daher: Wenn Du Pro Wildlife Nachrichten liest, Dir unsere Infos auf der Homepage ansiehst oder an unseren Protestaktionen teilnimmst, klicke immer den Facebook-Button „Gefällt mir“ an, um den Link auf Deiner Pinnwand zu posten.


4. Habe keine Angst, das zu sagen, was Dir auf der Seele brennt. Jedes Mal, wenn Du Dich bei Facebook einloggst, teile Deine Leidenschaft für Tier- und Artenschutz, indem Du in Deinen  „Was machst du gerade“-Statusmeldung schreibst, was Du an dem Tag für Tiere getan hast, oder was Dich gerade sehr bewegt! Ein Beispiel? Du regst Dich über die grausamen Delfinmorde in Taiji auf? Dann poste das – und rufe Deine Freunde auf, ebenfalls aktiv zu werden!


5. Lass uns Dein Favorit sein! Auf Deiner Facebook-Seite gibt es auf der linken Seite ganz unten zwei Links namens „Zu den Favoriten meiner Seite hinzufügen“ und „Teilen“. Mit beiden kannst Du Pro Wildlifes Facebook-Seite auf Deinem Facebook-Profil prominenter platzieren bzw. Deine Freunde per Pinnwand-Post oder Mail über die Pro Wildlife-Facebook-Seite informieren.


Es gibt so viel, was Du an einem einzigen Tag auf Facebook machen kannst, indem Du Inhalte teilst und Deine Meinung sagst, also fang gleich heute an! Trage Dich auch bei Pro Wildlife’s Newsletter ein, um regelmäßig per Email unsere Infos zu bekommen!

              

 

Wasser für die Wüstenelefanten

Elefant am Wasserloch©A.Gabanyi

Dürre in Westafrika: Hilfe für Elefanten

Seit 26 Jahren gab es keine solch dramatische Dürre mehr im westafrikanischen Mali: Auf der Suche nach Wasser legen die Elefanten extrem weite Strecken zurück – doch viele Wasserstellen sind bereits versiegt. Pro Wildlife und Save the Elephants helfen ein Wasserreservoir bereit zu stellen und Grundwasser für die durstenden Elefanten an die Oberfläche zu pumpen.

Wasser Marsch!

Im Frühjahr 2009 bat der berühmte Elefantenforscher Iain Douglas-Hamilton Pro Wildlife um dringende Hilfe. Mit seiner Organisation Save the Elephants beobachtet er seit langem die Elefanten Malis. Die 350 bis 450 Tiere sind die nördlichste Population  Afrikanischer Elefanten, sie leben in einem extrem trockenen Gebiet am Rand der Sahara. Klimaveränderungen und die Zunahme von Viehzucht und Wilderei haben den Elefantenbestand in den letzten 30 Jahren um die Hälfte dezimiert.

Elefant ausgezehrt © J.Wall/STEAuf ihren Wanderrouten entlang der wenigen Wasserquellen trotzen diese „Wüsten-Elefanten“ härtesten Bedingungen: Sie durchqueren Sanddünen und haben Wanderrouten von jährlich 700 km. Diese speziellen Tiere sind zwar an das Leben in Trockenheit angepasst, doch ganz ohne Wasser können auch sie nicht auskommen.

Die verzweifelte Suche der Elefanten nach Wasser droht zudem, das Zusammenleben zwischen Mensch und Elefant zu gefährden: Oft genug sind Wildtiere und Rinder auf die selben Quellen angewiesen. Mit der Bereitstellung von Wasser soll auch der Konflikt zwischen Dickhäutern und Nomaden entschärft werden.

Rettung in letzter Minute!

In einem eilig umgesetzten Notfallplan wurden die durstenden Dickhäuter mit Wasser versorgt. Die bereits im Jahr 2000 vorinstallierten Pumpen am "Lake Banzena" mussten so schnell wie möglich wieder flott gemacht werden. Zudem wurde ein Betonbecken gebaut, das in Notzeiten als Wasserreservoir dient. Bis die Regenfälle einsetzen, sind Malis Elefanten mit Wasser versorgt. Pro Wildlife konnte Dank der Hilfe vieler Elefantenfreunde dieses Projekt unterstützen.

 

 

Jahr des Gorillas

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Akiba und Batek im Limbe Wildlife Centre © LWCSOS für Gorillas

Die Vereinten Nationen (genauer gesagt: die UN-Konvention zum Schutz wandernder Arten) haben das Jahr 2009 zum "Jahr des Gorillas" erklärt. Beide Arten, der Westliche und der Östliche Gorilla, sind stark bedroht. Die beiden Unterarten des Westlichen Gorillas sind laut Roter Liste der Weltnaturschutzorganisation IUCN sogar vom Aussterben bedroht.

Mit Schutzprojekten vor Ort, Informationskampagnen und politischer Arbeit setzt sich Pro Wildlife für den Schutz wild lebender Gorillas ein. Unterstützt werden wir dabei von Senta Berger, die als Gorilla-Botschafterin von Pro Wildlife ebenfalls auf die Gefahren für die Menschenaffen hinweist.

Bevölkerung sensibilisieren – Gorillas retten

Pro Wildlife unterstützt seit 1999 das Limbe Wildlife Centre in Kamerun, eine der wenigen Auffangstationen für verwaiste Gorillas. Die Station pflegt zum einen Affenkinder, deren Eltern gewildert wurden, und versorgt sie medizinisch. Zum anderen will das Limbe Wildlife Centre die Menschen für den Naturschutz gewinnen und klärt sie über die Bedrohung von Gorilla, Schimpanse & Co. auf. In einem Informationszentrum lernen Kinder und Jugendliche auf spielerische Weise Wissenswertes über unsere nächsten Verwandten und wie sie den immensen Artenreichtum in ihrer Heimat schützen können. Die Kinder aus der Region nehmen das Angebot begeistert an: Viele besuchen jeden Samstag den "Nature Club"– ganz freiwillig.

Kampf gegen die Wilderei

Um zu verhindern, dass Gorillas gewildert werden, müssen Schutzgesetze und deren Umsetzung verbessert werden. Deshalb unterstützt Pro Wildlife verdeckte Ermittlungen gegen Wilderer und Tierschmuggler in Kamerun und der Republik Kongo und setzt sich dafür ein, dass bestehende Gesetze auch umgesetzt werden. Nur wenn Wilderei und illegaler Handel effektiv bekämpft werden, haben Gorillas und andere Wildtiere dauerhaft eine Überlebenschance.

Regenwald in Kamerun © Pro WildlifeDen Lebensraum der Gorillas erhalten

Damit Gorillas langfristig überleben können, müssen wir ihren Lebensraum bewahren. Der ungebremste Kahlschlag der Regenwälder nimmt den Gorillas ihr grünes Dach. Besonders die Cross-River-Gorillas, eine seltene Unterart der Westlichen Gorillas, leiden unter der Waldzerstörung: Nur noch 250 bis 300 Individuen leben im Grenzgebiet zwischen Kamerun und Nigeria. Um eine der letzten Populationen der Cross-River-Gorillas zu retten, startete Pro Wildlife gemeinsam mit der Wildlife Conservation Society ein Projekt im Kagwene Gorilla Sanctuary. Dieses Gebiet wurde zwar 2008 unter Schutz gestellt, ist aber bis heute von der menschlichen Nutzung gezeichnet. Die Bewohner der umliegenden Dörfer fällen bisher im Schutzgebiet Bäume, um an den Honig von Wildbienen zu gelangen. Pro Wildlife stellt der lokalen Bevölkerung Bienenstöcke zur Verfügung, und schult sie für den Betrieb einer Imkerei. So bekommen die Menschen vor Ort die Möglichkeit, Honig zu gewinnen und dabei den Wald zu schonen – und die Cross-River-Gorillas die Chance auf ein ungestörtes Leben in einem ihrer letzten Rückzugsgebiete.

Weitere Informationen finden Sie auf der Pro Wildlife Sonderseite www.jahr-des-gorillas.de.

Aktuelle Protestaktionen

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Keine Trophäenjagd auf Eisbären!

Eisbär auf der Abschussliste(c)AnsgarWalkObwohl das Überleben der Eisbären durch den Klimawandel akut bedroht ist, werden weltweit Jahr für Jahr über 1.000 Tiere im gesamten Verbreitungsgebiet getötet. Trotz der starken Bedrohung bieten auch Deutsche Jagdreiseveranstalter immer noch den Abschuss von Eisbären an. Dahinter verbirgt sich ein lukratives Geschäft. 30. - 40.000 Euro lassen sich europäische Hobbyjäger den Schuss auf einen Eisbären kosten.

>> Protestieren Sie hier...


Manege frei – von Tierquälerei!

Zirkuselefant(c)CHillWildtierhaltung im Zirkus ist Tierquälerei. Der Bundesrat forderte deshalb Ende November 2011 bereits zum zweiten Mal ein Verbot bestimmter Wildtierarten im Zirkus. Jetzt ist Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner gefragt. Bisher blockierte ihr Ministerium sowie Union und FDP im Bundestag einen konsequenten Schutz von Zirkustieren. Fordern Sie Frau Aigner auf, das Wildtier-Verbot endlich umzusetzen.

>> Appell für ein Wildtierverbot im Zirkus


Stoppen Sie die Jagd auf Eisbären in Kanada!

EisbaerJungtier(c)USFWSDie Erderwärmung ist bekanntermaßen die größte Gefahr für das Überleben der Eisbären. Doch was nur wenige wissen: Zudem werden allein in Kanada jedes Jahr 700 Tiere gejagt  – und zwar ausgerechnet die größten und stärksten Eisbären, die für das Überleben der Art besonders wichtig wären. Fordern Sie die kanadische Regierung auf, diese verantwortungslosen Abschüsse zu stoppen!

>> Protestieren Sie hier...

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