Wal- und Delfinschutz
Schutz für Meeressäuger
Pro Wildlife setzt sich für einen konsequenten Schutz von Walen und Delfinen ein. Die Meeressäuger werden zu Zehntausenden gejagt, ihr Lebensraum immer mehr verschmutzt. Ihre Nahrung aus Fisch und Krill schwindet wegen der Überfischung der Meere. Pro Wildlife dokumentiert, welche Folgen Überfischung, Umweltverschmutzung und Klimaveränderung für die Meeressäuger haben und wie die Jagd das Überleben der Meeressäuger bedroht. Unsere Studien tragen auf Konferenzen der Internationalen Walfangkommission (IWC) dazu bei, eine weitere Lockerung des Walschutzes zu verhindern.
>> Die Internationale Walfangkommission
Delfinschutz vor Ort
Mehr Wissen = mehr Schutz
Der Chinesische Flussdelfin gilt seit 2006 als ausgestorben. Viele weitere Delfinbestände sind inzwischen durch Beifang, Verschmutzung und Jagd bedroht. Oft scheitern jedoch konkrete Schutzmaßnahmen daran, dass zu wenig über die Gefahren und die Bestandsgrößen bekannt ist. Pro Wildlife fördert deshalb die Erforschung von Delfinbeständen. Lesen Sie mehr...
Südamerika: Beifang reduzieren
Jährlich sterben weltweit etwa 300.000 Kleinwale und Delfine qualvoll in Fischernetzen. Besonders bedroht sind die Franciscana-Delfine, die nur an der Ostküste Südamerikas vorkommen. Pro Wildlife unterstützt die Suche nach Fangmethoden, die die Delfine schützen und die auch von den lokalen Fischern genutzt werden können. Lesen Sie mehr...
Kampagnen
Die Internationale Walfangkommission (IWC)
Die massive Waljagd im 19. und 20. Jahrhundert ließ die Bestände vieler Walarten dramatisch sinken. Seit 1931 versuchte man, die vollständige Ausrottung der begehrten Beute zu verhindern. Die zahlreichen Absprachen erwiesen sich jedoch in der Praxis als unzureichend. Im Jahre 1946 wurde endlich die "Konvention zur Regelung des Walfangs" ins Leben gerufen, die zur Umsetzung ihrer Ziele die Internationale Walfangkommission (IWC) gründete. Erst 1982 erreichte die IWC einen Durchbruch zum Walschutz – ein Moratorium für den kommerziellen Walfang, das 1986 endlich in Kraft trat. Lesen Sie mehr...
Walfang: Tricks der Walfänger entlarven
Seit 1986 gilt ein kommerzielles Fangverbot für alle Großwale. Doch dieser Beschluss der Internationalen Walfangkommission (IWC) hat verhängnisvolle Schlupf- löcher, dank derer die Walfangstaaten skrupellos jährlich rund 2.000 Wale töten können. Pro Wildlife kämpft für den Schutz der Meeresriesen. Lesen Sie mehr...
Delfinfang: Protest gegen Jagd und Delfinarien
Großwale unterliegen weltweit einem Jagd- und Handelsverbot – die Lage ihrer kleinen Vettern dagegen ist kritisch. Kleinwale und Delfine geraten immer mehr an den Rand der Ausrottung. Pro Wildlife kämpft für einen besseren Schutz der Meeressäuger und gegen die vollkommen unnatürliche Haltung der Tiere in Delfinarien in Europa. Lesen Sie mehr...







