Ihr Beitrag zum Artenschutz
| Einkaufstipps für Haifreunde | Augen auf beim Einkauf: Leicht könnte Ihnen sonst das eine oder andere Produkt in den Warenkorb gelangen, das Hai enthält. Fast 200 Haiarten sind inzwischen bedroht. Unser Einkaufsführer für Haifreunde hilft Ihnen, diese faszinierenden Tiere zu schützen. | |
So genannte "Ökosiegel" boomen. Viele Zertifikate sagen jedoch kaum etwas über eine naturschonende Erzeugung aus, sondern sind reine Marketing-Produkte der Holzindustrie. Bei anderen Siegeln versagen in der Praxis die Kontrollen oder die Auflagen sind zu schwach, um eine Zerstörung von Urwäldern zu verhindern. Wer den Lebensraum unzähliger Wildtiere bewahren möchte, vermeidet den Kauf von Tropenhölzern! | ||
Ob Schreib- oder Toilettenpapier: Verwenden Sie ausschließlich Recyclingprodukte und denken Sie über wiederverwendbare Alternativen nach! So tragen Sie direkt zum Erhalt der Regenwälder bei. Orientierung bieten glaubwürdige Siegel wie der "Blaue Engel" oder "Ökopa Plus". | ||
Tausende Tier- und Pflanzenarten sind hoch bedroht wie beispielsweise Steinkorallen oder Seepferdchen. Dennoch werden sie vielerorts als Urlaubsandenken angeboten. Deshalb lieber zu Urlaubserinnerungen aus Keramik, Stoff oder Metall greifen, für die keine Wildtiere starben und keine Wildpflanzen zerstört wurden. | ||
Delfine im Delfinarium bieten eine lustige Show, der Elefant bettelt um sein Futter, der Tanzbär macht Kunststücke, der "zahme" Tiger lädt zum Fototermin: Viele Tiere werden in freier Wildbahn gefangen und müssen als lebende Attraktionen leiden. Boykottieren Sie solche Veranstaltungen und beschweren Sie sich bei Hotel und Reiseleitung. | ||
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Blumenerde ohne Torf | Geben Sie Produkten aus Rindenmulch, Kompost oder Holzfasern den Vorzug, denn Torfmoore sind Rückzugsräume für seltene Tiere und Pflanzen. | |
Wildblumen statt Rasen | Der so beliebte englische Rasen ist eine Artenwüste. Wenn Sie Insekten und Wildvögeln einen Lebensraum bieten möchten, säen Sie eine Wildblumenwiese aus und pflanzen Sie einheimische Hecken oder Wildsträucher. | |
Weniger Fleisch auf den Tisch | Um Futterpflanzen wie Soja für die Massentierhaltung anzubauen, werden in Südamerika und Südostasien riesige Flächen Urwald gerodet. Weniger Fleisch zu essen ist also nicht nur aktiver Tierschutz, sondern auch Arten- und Klimaschutz! |





